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1 x 21 Tödliche Zweifel - Faith

Die 14-jährige Erica, die an einer tödlichen Krankheit leidet, ist die Autorin eines Buches, das vielen verzweifelten Menschen wieder Kraft und Mut gegeben hat. In ihrer Arbeit unterstützt wird Erica von dem reichen Witwer Doug Lafferty, der ihr regelmäßig großzügige Spenden zukommen lässt. Eines Tages keimt in ihm jedoch der Verdacht auf, dass Erica nur eine Erfindung ist. Er besucht Ericas Pflegeeltern Barb und Tony und bittet erfolglos darum, das Mädchen sehen zu dürfen. Wenig später wird der großherzige Spender ermordet aufgefunden.

Goren und Eames ermitteln und verdächtigen zunächst Ericas Pflegeeltern. Nach einigen Verhören sind sie jedoch davon überzeugt, dass die beiden zwar Betrüger sind und das kranke Mädchen nur erfunden haben, aber keinen Mord begehen könnten. Ericas Lektorin Christine behauptet jedoch noch immer steif und fest, dass Erica tatsächlich existiert. Hat sie Lafferty ermordet, um zu verhindern, dass er den einträglichen Schwindel aufdeckt?


 

Der Erika Fall. Bobbys Frage nach ihrer Periode, so Goren.

Douglas Lafferty wird tot und verbrannt in seinem Auto aufgefunden. Er hatte eine entzündliche Flüssigkeit (Aceton, Nagellackentferner) bei sich die entflammt wurde.

Polizist am Tatort: Diese heiße Blondine da drüben da ist überzeugt, dass der Mann durch den Brand gestorben ist.
Bobby: Nachdem er vorher am Kopf getroffen wurde. Hier sind drei Eintrittslöcher auf der rechten Seite seines Schädels.

Bobby ist der Leiche schon wieder so nahe. Das muss doch stinken ohne Ende.

Lafferty wurde zum Tatort auf dem Beifahrersitz gefahren und dann wieder hinter den Rücksitz geklemmt. Bobby will zuerst zu Laffertys Haus. Wahrscheinlich wurde ihm mit einem Schirm der Schädel perforiert.

Haus von
Douglas Lafferty
158 East 69. Strasse
Freitag, 8. Mai


In der Garage findet Bobby einen Karton mit Make-up Artikeln. Es ist alles da außer dem Nagellackentferner.

Alex hat sich derweil den Computer vorgenommen. Die gesamte Festplatte ist gelöscht worden. Andere Wertgegenstände (Familiensilber, Diamantmanschettenknöpfe) sind noch da. Lafferty hat den Pulitzer Price gewonnen für einen Bericht der Tate-Offensive (Vietnamkrieg). Er war Kriegsreporter vor Gründung einer eigenen Zeitung.

Bobby entdeckt den Katalog für Medizingeräte und Alex große Abhebungen von seinem Konto. Da muss es also doch ein exklusives Hobby geben. Seine Frau ist aber schon ein Jahr tot.

116 000 Dollar vom Konto fehlen.

Jimmy: Die Idee mit der Freundin gefällt Ihnen nicht?
Bobby: Ich bin für alles offen. Sagen wir eine Frau ist die Mörderin...
Er stromert so süß durchs Büro.

Technisch versiert: Brandsatz gebastelt, sehr bedacht, aber wieso hat sie ihn nicht in der Garage gelassen.

Bobby: Lafferty war vielleicht das Ziel ihrer Wut, aber nicht das Objekt ihrer Begierde. Sie hatte keine emotionale Beziehung zu ihm.
Jimmy: Sie hat eine emotionale Beziehung zu seinem Bankkonto.

Die Großaufnahme von Vincents Gesicht, mhm.

Laffertys Kinder kommen zur Identifizierung. Sie glauben, dass er zu einem Sexsüchtigen geworden ist. Sein Sohn hat ihn bei Bulgari überrascht. Er hat wohl Schmuck gravieren lassen.

Bulgari
783 Madison Avenue
Montag, 11. Mai


Er hat eine goldene Damenuhr gekauft. 'Für Erica, weil du mir einen Grund gibst weiterzumachen.'

Verkäuferin: Sehr romantisch, finden Sie nicht auch?
Alex: Sie wollen doch gar nicht wissen, was ich finde, oder?

Lafferty hat ein anderes Armband anbringen lassen. Eines was man leichter öffnen und schließen kann.

Weiter gehts nach Queens zu dem Geschäft mit den medizinischen Geräten.

Medi-Equip
Sanitätshaus
Queens, New York
Dienstag, 12.
Mai


Lafferty hat einen Rollstuhl mit Joystick bestellt. Er ist für eine 12 jährige, die nur 40kg wiegt.

Alex: Die neue Liebe seines Lebens, ein kleines Mädchen in einem Rollstuhl.

Bobby und Alex sind etwas perplex.


Deakins ist auch verwundert. Er glaubt vielleicht, dass Lafferty die Mutter des Kindes gedated hat. Bobby glaubt das nicht.

Bobby: Was auf der Uhr eingraviert ist, ist bezeichnend. Seine Frau ist tot, die Kinder mögen ihn nicht. Dem Mädchen zu helfen, hat seinem Leben einen Sinn gegeben.

Die Telefonliste zeigt Nummern, die nicht an Erica Windemere gehen, aber welche, die bis vor sechs Wochen noch nie aufgetaucht sind.


Bobby und Alex unterhalten sich mit einem Sanitäter. Er kannte Lafferty über Erica, das gemeinsame Interesse. Bobby und Alex wollen Kontakt, aber er kann nur auf die Webseite verweisen. Er erwähnt das Buch.

Bobby: Sie machen sich Sorgen um Erica, wir auch.
Sanitäter: Sie hat Furchtbares durchgemacht. Haben Sie ihr Buch gelesen?
Bobby: Ja sicher, aber meine Partnerin hat es nicht gelesen. (so ein Lügner )
Sanitäter: Das sollten Sie tun. Es ist beeindruckend.
Alex: Er wollte mich auch davon überzeugen es zu lesen. Wie hieß es doch gleich?
Sanitäter: Durch die Finsternis.

Ihn hat so beeindruckt, dass Erica nie aufgibt. Es hat ihm sehr geholfen den Tod seiner Schwester zu verarbeiten. Er drängt Alex noch mal es sich auch zu besorgen.

Green & Green
Verlagshaus
849 Broadway Avenue
Donnerstag, 14. Mai


Sie treffen auf Christine Wilkes, die Lektorin. Erica hat ALS, genau wie Stephen Hawking. Sie kennt Ericas Nummer auch nicht, gibt Alex aber die E-Mail Adresse. So kommunizieren die beiden. Die Tantiemen werden von Ericas Pflegemutter, Barb abgeholt.


Es wird zwei Tage dauern bis sie eine Vorladung haben, um herauszubekommen, wem die E-Mail Adresse gehört. Also schreibt Alex erstmal eine Mail. Bobby ließt das Buch. Ach, die klassische Aufteilung.

Bobby: Ihre beiden Eltern gehörten zu einer Drogengang und haben sie sexuell missbraucht.
Alex: Die haben ein Kind mit ALS missbraucht, das ist ja reizend.

Das Jugendamt weiß von gar nichts. Alles sehr dubios, obwohl es Leute gibt, die sagen, sie hätten mit Erica telefoniert und sie sei ganz reizend.

Alex bekommt den erhofften Anruf von Erica Windemere in Jimmys Büro. Sie schleimt bei Alex, was für eine warme Stimme sie hat und wünscht ihr eines Tages viele Kinder. (na es wird wohl nur bei dem Neffen bleibe, oder?)
Bobby wird etwas fordernder. Die Assymmetrie auf den beiden Händen, das die Krankheit mit 11 ausgebrochen ist und dann fragt er nach ihrer Menstruation. Wow, Jimmys Gesicht ist einmalig. Alex ist schon gar nicht mehr geschockt.

Die Anruferin täuscht einen Anfall vor, fühlt sich angegriffen und spricht Alex noch mal persönlich an. Dann ist Barb am Telefon und schimpft.

Deakins: Wenn ich es nicht mit meinen eigenen Ohren gehört hätte.
Bobby: Nun es war eine legitime Frage. Sie hat versucht die richtige Antwort zu finden. Über die richtige Antwort sollte sie nachdenken müssen. Sie müsste wissen, was mit ihrem Körper geschieht. Deshalb hat Lafferty diesen Rollstuhl nie anliefern lassen. Sie...sie ist nicht echt und er hat es raus gefunden.

Oh Bobby, er ist so herrlich von sich selbst begeistert. Ich liebe dieses verschmitzte Grinsen.

Ein Genforscher hat das Vorwort zum Buch verfasst. Er beschreibt Ericas Lächeln. Zu ihm geht es als nächstes.

Ron: Cantler, der Genforscher mit dem Bestseller?
Bobby: Vier Bestseller und vier Frauen. Offenbar liebt der Professor die Frauen und vize versa.
Alex: Sie kennen uns doch, wir stehen auf Männer, die mit den Bausteinen des Lebens spielen.

Das Nicken von Bobby...jippy.

Hudson Universität
Mittwoch, 20. Mai


Alex spielt eine Doktorandin und will ein Interview mit Erica. Cantler gibt zu, Erica nicht persönlich getroffen zu haben. Dann zeigt Alex auf Bobby, ihren Dissertationspartner. Ach man, wieso werden diese Undercovereinsätze immer so schnell aufgelöst?

Toby hat den Professor abgeholt und dann sind sie 30 Minuten kreuz und quer durch Long Island. Das wollen Alex und Bobby jetzt einfach wiederholen.

Das Haus haben sie, aber es ist niemand mehr da. Sie sind aber noch nicht lange weg. Der Kühlschrank ist noch voll.

In Ericas Zimmer gibt es keine Spuren von einem Krankenhausbett noch eine geeignet Steckdose für ein Beatmungsgerät. Sie haben übrigens eins von Lafferty bekommen und eins vom Professor.

Health-Aid
Apotheke
Long Island City
, New York

Mittwoch, 20. Mai


Manchmal wurde der Prof. gebeten, Medikamentenkosten zu übernehmen. Die aktuelle Rechnung sind 800$, Bobby gibt sich als Freund aus. Er will aber die Rezepte sehen.

Apotheker: Warum sollte ich sie Ihnen zeigen?
Bobby: Weil ich ein Polizist bin.

Es gibt natürlich keine Rezepte für ein Fantasiemädchen, alles Spenden für Erica. Murray soll Barb anrufen und sagen, dass eine Große Spende eingetroffen ist.

Toby und Barb sind im Major Case.

Barb: Was stimmt nicht mit Ihnen, dass Sie einen großartigen Menschen wie Erica zerstören wollen?
Bobby: (lacht) Ich bin von Natur aus Skeptiker. Vielleicht hatte ich nicht genug Tragödien in meinem Leben wie Doug.

Oh doch Bobby.

Bobby breitet Kies auf dem Tisch aus. Gleicher Kies von Auffahrt und in Laffertys Profil.


Hinter der Scheibe alle vier Hauptcharas.

Bobby: Diese beiden sind Trickbetrüger. Aber ich denke nicht, dass sie Lafferty umgebracht haben.

Sie haben die Laptop von ERICA, es war ein Vollzeitjob, alle E-mails mit Hilfen und Wünschen zu Katalogisieren. Bobby hat das Manuskript des Buches. Es wurde total umgeschrieben.


Sie sind bei Ron und haben die so sehr glaubenden Christine Wilkes eingeladen. Christine hat kein Alibi, sie darf aber gehen. Mit ihrem Glauben bekommen sie Christine.

Rikers Island
Justizvollzugsanstalt
Montag, 25. Mai


Es gibt angeblich eine Versicherungspolice von Lafferty. 2 Millionen und die Windemeres müssen noch nicht mal beweisen, dass Erica existiert, aber bei Mord zahlt niemand.

So viel Gier!

Barb: Wir haben Doug nichts getan, dass schwören wir.
Ron: Na ja, wenn nicht Sie, wer dann?


Wilkes ist erneut bei Bobby. Sie ist so verzweifelt. Ron hat alle Tantiemen beschlagnahmt. Sie will sich um sie kümmern. Da kommt der Anruf von ERICA. Um sie zu retten, muss Christine zugeben, dass sie Doug umgebracht hat, damit Barb nicht leer ausgehen. Ron neben Barb und dem Skript und Bobby drängelt auf der andren Seite. Super genial.

Er bekommt sie echt dazu zu gestehen. Aber dieser sanften Stimme würde ich auch so einiges gestehen.

Barb: Jetzt bekomm ich das Geld von der Versicherung, oder? Wann bekomme ich es?
Ron: Tut mir leid.
Barb: Was?
Alex: Erica ist nicht das Einzige was nicht existiert.

Und dann regt sich diese Frau wirklich auf. Hat sie wirklich geglaubt das Geld ist echt? Oh man, Betrüger zu betrügen macht bestimmt viel mehr Spaß als von Betrügern betrogen zu werden.

Alex: Erica wird sehr enttäuscht sein von ihnen.


Tags: criminal intent, season: one
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