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8 x 12 Mord aus Leidenschaft - Passion

Lauren Calloway, die Lebensgefährtin und Assistentin des Schriftstellers Jacob Garrety, wird tot aufgefunden. Garrety, ein selbstverliebter und egoistischer Dichter, scheidet als Mörder aus, da er zum Tatzeitpunkt eine Lesung abhielt. Schnell gerät aber ein anderer Verdächtiger ins Visier der Ermittlungen. Don McCallum ist einer der Hauptsponsoren der Literaturzeitschrift, die Lauren und Garrety gemeinsam herausgaben. Nichols und Wheeler finden heraus, dass Garrety immer wieder seine Freundinnen auf betuchte Geschäftsmänner ansetzte, um über die Frauen an das notwendige Geld für seine Projekte zu kommen. Wollte McCallum sich nicht länger ausnutzen lassen und hat Lauren aus Wut über ihr falsches Spiel umgebracht? Zunächst sieht alles danach aus. Doch dann wird auch Jacob Garrety umgebracht - während McCallum auf dem Polizeirevier im Verhörraum sitzt. Da Nichols und Wheeler davon ausgehen, dass der Dichter und seine Geliebte von ein- und demselben Mörder getötet wurden, glauben sie nicht mehr an McCallums Schuld und suchen nach anderen möglichen Verdächtigen. Eine weitere wichtige Sponsorin der Literaturzeitschrift ist neben McCallum eine gewisse Sandra Dunbar. Sie ist selbst eine leidenschaftliche Liebhaberin von Literatur, das Geld jedoch stammt von ihrem Ehemann John Dunbar. Dieser aber hatte offenbar nicht länger Lust, sein Geld in ein wenig lukratives Kunstgeschäft zu investieren. Obwohl Sandra kein erkennbares Motiv hatte, den von ihr bewunderten Dichter und dessen Freundin umzubringen, verfolgen Wheeler und Nichols diese Spur weiter. Schließlich finden sie heraus, dass Sandra und Jacob Garrety sich schon sehr lange kannten...


Jacob Garrety ist fies zu einer Anruferin, aber er steht mit seinem Literaturmagazin auch reichlich unter Stress. Aber die Gemeinheiten bekommt auch seine Freundin und Mitarbeiterin Lauren zu spüren.

Sie erwarten Besuch von ihrem Geldgeber Don McCallum. Er hat vor seine ganzen Unterstützungen aus dem Magazin zu ziehen.

Am Abend hat Jacob noch eine Lesung. Lauren soll Don besuchen und ihn verführen mehr Geld locker zu machen.

In dem Café trifft Jacob auf Sandra Dunbar. Sie hat den Abend organisiert und sie will eindeutig mehr.


Lauren liegt erschlagen auf der Straße vor dem Village Quarterly. Es sieht nicht nach Raub aus. Elizabeth kann aber ein sexuelles Motiv auch noch nicht ausschließen. Es ist ein Fleck an Laurens Kleid.

Zach findet einen Flyer mit der Lesung von Jacob.

Liz: Es gibt Leute, die sich so was anhören?
Zach: Danach gibt es noch ein paar Drinks umsonst.
Liz: Alles klar.

Jacob stürmt aufgeregt an den Tatort. In einem Diner befragen Zach und Megan ihn. Er ist wütend, weil er nicht bei Lauren war sondern in der Lesung mit all den Dilettanten. Er belügt Zach und Megan. Weiß nicht, woher Lauren gekommen sein soll. Dann rezitiert er Wordsworth.

Danny: Ich krieg ständig Anrufe von der Presse wegen des Village Quarterly. Ich dachte die Poesie wäre tot.
Zach: Das Theater ist tot. Es ist eines der bedeutendsten Zeitungen der Stadt.
Danny: Was heißt das? 1000 Leute kaufen sie und 100 lesen sie?
Zach: Das haben die Leute gerne bei sich rumliegen und fühlen sich dann wie Intelektuelle.

Megan kommt dazu.

Megan: Tja, also die Fingerabdrücke auf der Mordwaffe waren verwischt und in einem Radius von drei Metern gab es 56 weiter Fingerabdrücke, Fußabdrücke, Rückstände von Erde und verschiedene Körperflüssigkeiten von Menschen und Tieren./Ah, well prints on the murder weapon were smudged and within ten feet CSU found 56 other random prints, foot prints, soil samples, and various bodily fluids of humans and animals.
Danny: Entsorgt man eine Leiche auf der Straße, hat das Kriminallabor 1000 Jahre zu tun./Dump a body on a city street, keep the crime lab busy for a thousand years.

Zach erwähnt noch den Fleck...so was wie Sperma...also entweder ist es Sperma oder nicht.

Megan: Und wir hatten einen Kaffee mit Jacob Garrety dem Chefpoeten. Er war auch Liebhaber des Opfers. Keine Vorstrafen, aber nur weil Aufgeblasenheit nicht illegal ist.

Megan ist so schön zynisch in der Szene.

Zach und Megan sollen nach Feinden von Lauren fahnden.


Derweil erpresst Jacob Don.


Megan und Zach sind in der Redaktion. Lauren war auch für die Ablehnungen zuständig. Zach hat eine Ablehnung der Ablehnung in der Hand.


Als nächstes geht es zu Mr. Wetherly, dem verschmähten. Er bezeichnet Jacob als Lügner und Dieb. Er soll eines von seinen Gedichten gestohlen haben.

Zach: Also ich sehe nicht, worin sich die beiden Werke ähneln. In seinem geht es um die Liebe und in ihrem um einen Moskito.

Und dann wird die Metrik erörtert...zu witzig.

Wie Megan dann so schön auf der Straße sagt...Wetherly ist paranoid.

Zach: Tja, ich weiß nicht so recht. Das Objekt seiner Paranoia ist offensichtlich Jacob und nicht Lauren.
Megan: Na ja, die Zweitbeste ist besser als gar nichts.

Zach findet Jacobs Gedicht gar nicht so schlecht. Darin geht es um das Verlassen werden des Geldes wegen. Aber so weit die beiden wissen, waren ja Lauren und Jacob immer noch ein Paar.


Wegen des Geldmotivs geht es zu Don McCallum. Aber der ist selbstverständlich glücklich verheiratet. Aber er ist witzig...das sagen doch alle.

Don berichtet, dass Jacob einer von der eifersüchtigen Sorte ist.


Jacob und Sandra haben einen netten Abend. Sie will ihren Mann bitten noch mehr Geld locker zu machen. Dann wird geschmust.


Am nächsten Tag halten Megan und Zach Jacob seine Wutanfälle vor. Er gibt diese ohne zu zögern zu aber er war nie eifersüchtig.

Hehe, Zach sagt, dass Jacob klaut. Die Blutmuse ist aus Heinrich V von Shakespeare. Aber das ist doch nur eine literarische Anspielung. Zach soll erst mal seine Hausaufgaben machen. Jacob wäre so gnädig und würde mit Kinderfersen beginnen.

Megan und Zach berichten Danny.

Zach: Ich stelle seine künstlerische Integrität infrage und er wird richtig sauer. Ich stelle Laurens Treue in Frage und er winkt nur ab. Also sein Ego ist so riesig. Er kann sich gar nicht vorstellen sie könnte ihn betrogen haben.


Danny will, dass sie Jacobs Alibi überprüfen. Also gehen sie als nächstes zu Sandra Dunbar. Sie hat die Bar gemietet. Der Abend war vor 23 Uhr zu Ende aber danach haben sie sich noch über Gedichte unterhalten. John Dunbar war nicht dabei. Er hat Sport gesehen.

Sandra glaubt nicht, dass Jacob Lauren tief geliebt hat. Sie war nützlich. Jacob liebt nur die Poesie. Aber das macht ihn für viele Frauen attraktiv und sie werfen sich an seinen Hals.


Sandra verweist Megan und Zach an Emma. Sie war Jacobs ehemalige Assistentin. Sie waren auch ein Paar. Sie berichtet davon, dass sie sich für Jacob prostituieren musste, damit seine Gönner ihr Geld springen lassen...darunter auch Don McCallum.


Sandras Mann findet heraus, dass sie weitere 50 000 für das Village Quarterly ausgegeben hat. Es fliegen Vasen und dann wird die Scheidung verlangt.


Don will lieber allein mit den Detectives reden...wirklich? Lauren war in der Nacht bei ihm. Sie haben angefangen intim zu werden...keinen richtigen Sex...aber Lauren wollte es gar nicht. Sie hat es nur getan, weil Jacob es verlangt hat. Don glaubt, Lauren wusste gar nicht, wie weit sie gehen musste. Nur ein nettes Lächeln reicht eben nicht.


Sie sollen Jacob fragen. Aber der ist sitzt tot hinter seinem Schreibtisch.

Zach: Wir können ihn fragen, aber er wird wohl nicht antworten.

Liz zählt sieben oder acht Stichwunden. Eine blutige Schere liegt unter dem Schreibtisch. Das Blut ist weit gespritzt. Liz hat die alte Narbe entdeckt. Jacob wurde schon mal angegriffen.

Auf dem Anrufbeantworter ist ein wütender John Dunbar zu hören.


Er ist nicht zuhause. Dort ist nur eine aufgelöste Sandra. Sie haben sich getrennt. Sandra weiß nicht wie weiter. Jacobs Tod trifft sie dann auch noch.


Im Interogation Room spielen sie John die Bandaufnahme vor. Er ist nicht mehr wütend...er ist glücklich, weil er Sandra los ist. Aber er wollte sein Geld zurück. Nun hat er nur noch Verachtung für seine Frau übrig. Er hat sie damals am Queenscollage kennen gelernt, wo sie drei Jobs brauchte, um durchzukommen.

John Dunbar: Sie nimmt aus dieser Ehe genau das mit, was sie eingebracht hat, gute Titten und 100 Mäuse.

Zur Tatzeit war John mit seiner Freundin essen.

Megan: Wenn meine Tochter mir je sagt, sie will Dichterin werden, dann werde ich ihr zur Mafia raten. Die Leute sind viel netter./If my kid ever tells me she wants to be a poet, I'll tell her to join the Mafia. Nicer people.

Oh süße, es wird ein Mädchen!

Zach schaut sich die Fallakte von Jacob an, als er 1996 am Queenscollage angegriffen wurde. Er und Sandra waren zusammen am Collage. Das Gedicht thematisiert auch nicht Lauren sondern Sandra. Sie hat Jacob wegen eines reichen Kerls verlassen.


Zach und Megan besuchen eine Kommilitonin. Wie süß, Zach hält die Kreide für die Tochter. Sandra und Jacob waren wie ein Vulcan. Es gab weltvernichtende Streits mit anschließenden Versöhnungen. Nach einem Seitensprung von Jacob mit einer Rumänin, hat Sandra mit einem Messer auf ihn eingestochen.


Zach besucht Sandra allein. Er spielt für sie Klavier. Ein Stück, das er geschrieben hat, als seine Frau ihn verlassen hat. Sie waren seit ihrer Kindheit zusammen, wollte aber nicht, dass Zach ein Cop ist.

Sandra hat John geheiratet. Sie war arm, er reich. Aber nachdem sie das Gedicht im Dezemberheft des Quarterly gesehen hat, hat sie wieder Kontakt zu ihm aufgenommen. Zach sagt schon wieder, dass er ein Cop in den mittleren Jahren ist.


Zach berichtet Megan von seinem Abend...es lag in der Luft.

Zach: Öhm, kommst du mit zu einer Dichterlesung?


Sie sind auf der Trauerfeier für Jacob. Oh man, wie herrlich affektiert begrüßt da Zach Sandra...mit Wangenkuss...zu witzig.

 

Zach will auch was vorlesen...ein unvollendetes Gedicht von Jacob...ein Liebesgedicht für Sandra. Sie kippt fast um. Auf der Straße fängt Zach Sandra ab und will das Gedicht interpretieren.

 

Die lange verlorene Liebe ist sie...

 

In der Nacht, als Jacob gestorben ist, hat er zu Sandra gesagt, dass er nicht sie wollte, sondern nur das Geld von ihrem Mann. Aber jetzt wieß sie, dass er sie doch geliebt hat.

 

Lauren war nur ein Unfall. Nicht mal eine Ausbildung in Europa konnte sie vertreiben.

 

[b]Megan:[/b] Du sagst ihr nicht, dass du es geschrieben hast?

[b]Zach:[/b] Das wäre grausam.

 

Tags: criminal intent, season: eight
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