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5 x 09 Verrückt vor Angst - Scared Crazy

Als ein junger Computerfachmann ermordet wird, glaubt die Polizei zunächst, daß das Motiv bei einem geplatzten Deal in einem hochsensiblen Geschäftsbereich zu finden ist. Dann führt die Spur aber zu einem Mann, der für ein Konkurrenzunternehmen arbeitet und einem psychisch sehr labilen Eindruck macht. Er war bei der Psychiaterin Katrina Pynchon in Behandlung, die durch ihre Arbeit für das Militär sehr gut mit psychologischen Manipulationstechniken vertraut ist.

 

Robbie Boatman kommt aus dem Urlaub. Gegenüber seiner Firma hat eine zweite Computerfirma (UBICool) aufgemacht. Die haben besseres Equipment, aber keinen Handy Empfang.

Dann beobachtet Robby einen von der Konkurrenz auf dem Dach.

Als nächstes wird eine Party bei den Neuen gefeiert. Auf dem Weg nach Hause wird Aidan Grant in der U-Bahn von einem Automaten getroffen.


Der den Automaten aufgestellt hat, will eine Bestätigung, dass er nicht schuld ist.

Alex: Ist das den so?
Detective: Ja, es sei den ein 100 Kilo schwerer Automat kann von alleine sechs Meter springen.

Bobby entdeckt den MP3 Player von Aiden. Er will wissen, welche Musik darauf gespeichert ist. Dann ist da noch eine Wi-Fi Card und eine Entstecker.

Bobby: Hat er etwas gebaut?
Alex: Hier ist die Handy-Nummer von einer Gisella. Frauen lieben Handwerker.


Gisella (das ist ja Astrit aus Fringe) hat Aidan gestern Abend auf der Party von UBICool kennen gelernt. Ihre Freundin arbeitet auch dort. Aidan und sie sind gegen eins nach Hause gegangen. Er hat ein paar Stunden ihre Internetverbindung repariert.

Süß, Bobby zieht sich zurück und Alex fragt etwas näher nach. Aber Gisella hat keinen Freund oder eifersüchtigen Ex.

Als Alex und Giselle nach draußen kommen, klettert Bobby am Fenster rum. Ein Blumenkübel wurde versetzt, aber Giselle hat niemanden auf der Straße beobachtet. Außerdem sind da Knoten.

Bobby: 20 Knoten, das ist ein interessantes Hobby.

UBICool
145 Lafayette Street
Mittwoch, 23. November


Bobby und Alex sind an Aidans Arbeitsplatz. Toll wie Bobby dreimal nachprüft, dass das Handy nur bestimmt funktioniert. Es ist auch Folie vor den Fenstern und eine Spezialfarbe an den Wänden, damit die Firma total abgeschirmt ist. Die Computer (Stealthway) laufen auch über einen Server, Alex wird auf Aidans nichts finden.

Aber die Wi-Fi Karte passt perfekt. Aidan brauchte nur noch eine externe Antenne.

Es geht aufs Dach.

Alex: Eine Dose als Antenne. 50 Cent haben ausgereicht, um Ihre Sicherheitsmaßnahmen auszuschalten.

Die Dose ist noch nicht rostig. Also hat sie Aidan erst am Samstag vor der Party angebracht. Am Freitag hatte es geregnet.

Auch hier sind wieder 20 Knoten.

Alex: Egal wer das zurückgelassen hat. Die von da drüben könnten ihn gesehen haben.

Schönes Bild, wie Alex und Bobby dort stehen.


Gleich im Anschluss geht es zu der anderen Firma. Kevin war nur kurz am Samstag da, aber Robbie war den ganzen Tag da, weil er Arbeit nachholen wollte. Die beiden spielen herunter, dass UBICool so gut ausgestattet ist. Sie haben Aidan nicht beobachtet.

Alex: Jeder normale Programmierer würde bei dem Wort Stealthway anfangen zu sabbern, aber Kevin tut so, als würde es ihn nicht interessieren.

Kevin schärft Robbie ein, dass Alex und Bobby ihre Arbeit allein erledigen sollen.


Bobby zeigt Jimmy die Knoten. Alex hat Kevin gecheckt. Er wurde vom Verteidigungsministerium als unbedenklich eingestuft und arbeitet für das MIT an einer Gesichtserkennungssoftware...Biometrik.

Auch Aidan hat daran gearbeitet. In seinem Schreibtisch befand sich ein Buch über Lippenlesen.


Alex und Bobby setzten sich einfach zu Robbie. Allein ist er gesprächiger. Er erzählt, dass er Aidan auf dem Dach gesehen hat, dass Kevin auch drüben in der Firma war und das UBICool aus dem Nichts aufgetaucht sind mit verdammt viel Kapital.

Alex: Der Typ macht mich ganz nervös.
Bobby: Nicht so nervös wie er selbst ist.

Robbie hat seine Serviette zerfleddert.

Wohnung von Kevin Lee
Queens, New York
Freitag, 25. November


Alex und Bobby konfrontieren Kevin damit, dass er bei UBICool war. Er gibt zu, dass er sich dort um einen Job bemüht. Er hat Fotos von Gesichtern an seinem Kühlschrank. Sie haben ihm gefallen.

Kevin hat auch Boaz erzählt, dass Aidan auf dem Dach war.

Bobby ist schon wieder am Verrenken. Es gibt eine zweite Tür in die Wohnung. Die Scharniere wurden gelöst.

Bobby: Sie kriegen regelmäßig Besuch durch diese Tür.

Aber von wem wird nie geklärt. Vielleicht von Robbie, dass er paranoid ist, kommt ja noch raus.


Es geht erneut zu Boaz. Er hat verschwiegen, dass er mit Kevin geredet hat, weil er sonst Ärger mit der anderen Firma bekommen hätte.

Alex sieht sich seinen Computer an. Dort läuft auch ein Lippenlesenprogramm. Es wird für taube Kinder entwickelt. Der Computer empfängt ein Wi-Fi Signal. Das ist eigentlich unmöglich. Bobby sieht sich die Fensterfolie genauer an. Er löst eine Ecke und die schützenden Kupferfäden sind ganz normale Fäden.

Alex: Wir sind davon ausgegangen, dass Sie die anderen ausspionieren. Dabei ist es genau anderes herum.


Robbie kommt nach Hause. Er wohnt mit seiner Schwester zusammen. Robbie ist kalt. Er bekommt einen Anruf und er wird etwas machen.


Bobby: Polizeiarbeit, wir hinterfragen Menschen, fordern sie heraus, gehen vom Schlimmsten aus. Irgendwie landen wir gewöhnlich bei der Wahrheit, aber diesmal sind wir mitten in eine paranoide Fantasie hineingeraten. Aidan und Kevin, Biometrik, Lippenlesen, UBICool und das Militär./Yeah, police work. Lo-look, we doubt people, we challenge them, we assume the worst the worst about them. Somehow it usually leads us to the truth, but this time it walked us right into a paranoid fantasy.
Alex: Und das war nicht nur unsere Fantasie. Jemand hat diesmal alt zu gerne die Fäden für uns geknüpft.

Sie bestellen Robbie zum Verhör. Angeblich wächst Alex und Bobby der gesamte Computerkram über den Kopf.

Bobby You know, you can help us out, we're in over our head with all this high-tech stuff.
Alex: He's not kidding. Until six months ago, we had rotary phones.

Robbie wird etwas panisch, als Alex die Tür schließen will. Sie lässt sie offen. Bobby zeigt Robbie die Folie mit den gewöhnlichen Garnfäden und dann auch die 20 Knoten.

Alex und Bobby gehen kurz raus, zu Jimmy hinter die Scheibe. Robbie ist ein guter Lügner. Er schaut auf die Münder der Gesprächspartner, neigt den Kopf in die antrainierte Richtung und will so gerne den Faden berühren, um seine Zwänge zu kontrollieren. Bobby glaubt, Robbie hat eine psychotische Störung.

Jimmy: Psychose, da denk ich gleich an Mord.
Alex: Wenn er ein Mörder ist, hat ihn jemand beigebracht sich nicht wie einer zu benehmen./If he's a murderer, somebody's teaching him how not to act like one.


Bobby spricht mit Robbies Chef und macht gleichzeitig Alex sehr umständlich einen Espresso (oh mein Gott, wie viel Zucker ist da drinnen?). Robbie ist schon merkwürdig, auch etwas paranoid. Er glaubt, dass jemand seine Codes umgeschrieben hat und wenn eine Besprechung ohne ihn abläuft, dass ist er im Bad mit dem Ohr an der Wand.

Alex checkt derweil Robbies Computer. Er hat zur Tatzeit eine Email geschrieben. Na ja, stimmt nicht. Die Antwort kam acht Stunden früher.

Alex: Neat trick, answering your e-mail eight hours before you read it.


Die Emails gingen an Dr. Pynchon. Sie ist Robbies Therapeutin. Sie glaubt, dass sie am frühen Sonntagmorgen die Mail beantwortet hat. Pynchon hat Robbie über seine Schwester kennen gelernt.

Bobby: Angeblich hat er Schwierigkeiten anderen zu vertrauen.
Dr. Pynchon: Sie versuchen eine Diagnose über Robbie zu bekommen, aber das klappt bei mir nicht, Detective.
Bobby: Sie sind eine gute Ärztin. Ich gebe mich geschlagen. (neigt Kopf nach links)
Dr. Pynchon: Jetzt sind Sie unaufrichtig. Das sehe ich.

Bobby lügt die Frau Doktor noch mal an. Er hätte eine Freundin gehabt, die in den Outerbanks gewohnt hat. Sie erkennt es. Bobby lügt wohl öfter.

Alex: Jetzt wissen wir wo Robbie seine Tricks gelernt hat.
Bobby: Dabei behandelt sie ihn erst seit zwei Wochen.
Alex: Seit dem Mord, ein tolles Timing.
Bobby: Ich will wissen, warum ihn seine Schwester zu ihr geschickt hat.

Wohnung von
Robbie & Siena Boatman
101 Avenue C
Dienstag, 29. November


Siena und Robbie leben seit dem Tod ihrer Eltern zusammen. (4 Jahre) Robbie hatte keine Kriese, hat sich schon länger um eine Therapie bemüht.

Matt wird von Bobby und Alex, die zwei drei Schritte rennt während Bobby noch geht abgefangen. Robbie war nach seinem Urlaub wie ausgewechselt. Er hat sich sogar mit Matt unterhalten. Aber in Florida muss er die ganze Zeit im Schatten gewesen sein. Matt hat einen kleinen Blutfleck an Robbies Oberarm entdeckt.


Bobby ruft die Krankenhäuser an. Aber es gibt keine Aufzeichnungen, dass Robbie am Sonntag eine Injektion bekommen hätte.

Bobby: Ich wundere mich über diese Urlaubsreise.

Robbie hat sich bei Matt über seine House Musik beschwert. Auch Aidan hatte House auf seinem MP3 Player gehört.

Alex hat ermittelt, dass Dr. Pynchon noch ein Haus auf Long Island hat. Vielleicht ist Robbie nach dem Mord zu ihr und hat seine Sachen gewaschen. Sie könnte ihm etwas zur Beruhigung gegeben haben.

Haus von
Doktor Katrina Pynchon
Long Island, New York
Mittwoch, 30. November


Alex: Haloperidol, Supercoolness aus der Flasche.

Es gibt eine Waschmaschine und es riecht nach Bleiche. Bobby und Alex entdecken eine Kammer.

Alex: Uhrg, der erfrischende Geruch nach Bleichmittel und Urin.

Bobby muss sich sogar mit seinem Ärmel die Nase zuhalten. An der Decke ist ein Lautsprecherkabel.

Bobby: Und hier haben wir Soundeffekte und House Music. Hier in diesem Raum. Robbie hat seinen Urlaub hier verbracht.
Alex: Na ja, das hat ja auch seinen Vorteil. Es ist schön ruhig hier.


Leider gibt es keine Spuren, dass Robbie dort war. Die Bleiche hat alles zerstört. Auch im restlichen Haus sind keine Abdrücke von ihm.

Bobby spielt die CD's ab.

Bobby Das ist eine von Dr. Pynchons CDs./It's one of Dr. Pynchon's CDs.
James Deakins: Und wozu soll das gut sein als Geburtenkontrolle?/Used for what, birth control?

Pynchon hat Robbie mit Musik gequält und auch mit Licht seinen Schlaf gestört. Bobby erwähnt, dass Pynchon die Gegend um eine Militäreinrichtung sehr gut kennt. Dort werden die Seals trainiert. Sie halten auch sehr harten Verhören stand. Vielleicht ist Pynchon ja eine Ausbilderin.

Alex wird von Ron angerufen. Pynchon und ihr Anwalt werden am Nachmittag bei ihm sein.


Sie will, dass alle sichergestellten Gegenstände ihr wieder gegeben werden. Sie behandelt auch in ihrem Haus und die Sachen sind vertraulich.

Alex fragt nach dem Haloperidol.

Bobby Sie weichen ihrer Frage aus./You just sidestepped our question.
Dr. Katrina Pynchon: Ist das nicht höflicher, als ihr zu sagen, dass sie das nichts angeht?/I thought it was more polite than saying, "It's none of your business."

Bobby fragt nach dem Seal Programm, aber Pynchon darf nicht darüber sprechen. Aber das ist nicht wahr. Alex bekommt einen Teil von Pynchons Militärakte. Sie hat in den frühen 90-ern gedient, hat dann Medizin studiert und wurde erneut 2003 eingezogen. Aber es fehlen die Aufzeichnungen. Sie ist nicht dekoriert, war also nicht im Irak oder Afghanistan. Aber mit ihrem Background würde Guantanamo passen. Sie hat vielleicht die Verhörspezialisten trainiert.

Ron: Hätte, könnte, ich will wissen womit wir es zu tun haben.
Bobby: Die Leute die das wissen, werden wohl kaum mit uns reden.
Alex: Aber ihre Zimmergenossin vielleicht. Sie wird noch zu jemandem Kontakt haben.

Baltimore Bayside Krankenhaus
Baltimore, Maryland
Freitag, 2. Dezember


Pynchon hat auf Kuba mit dem Gefangenen gearbeitet. Erst war sie motiviert, aber nach einer Zeit ist sie wegen Lappalien ausgerastet. Sie war sehr wütend und geweint.

Musste sie gegen ihren hypokratischen Eid arbeiten?


Bobby und Alex unterhalten sich noch mal mit Siena. Sie wusste nicht, was Pynchon mit Robbie vorhatte. Siena hat der Ärztin sogar Robbies Phobien verraten.


Pynchon schärft Robbie noch mal ein.

Dr. Pynchon: Die interessieren sich nicht für die Wahrheit, Robbie. Denen ist nur ihr Ego wichtig. Sie wollen ständig im Recht sein. Gibt ihnen was sie wollen und sie lassen dich in Ruhe.


Bobby klagt Pynchon an. Es war Falsch, was sie in Guantanamo gemacht hat. Aber Ron und Jimmy verteidigen die Methoden. Bobby tut doch dasselbe. Aber er nimmt den Verdächtigen nie ihre Menschenwürde und sie haben Rechte.

Bobby At Fort Bragg, she trained soldiers to withstand psychological torture, now she's expected to do the opposite at Gitmo.
Alex: Teaching them to dish it out.


Klar könnten sie Robbie zerbrechen, Ron würde das Risiko eingehen, schön Bobby wird es nicht.

Alex: Es gibt ein besseres Ziel.

Robbie werden seine Rechte erklärt. Auch Dr. Pynchon wird dazu gerufen. Jimmy nimmt sie mit hinter den Spiegel.

Bobby und Alex nehmen den Tisch mit.

Pynchon: Was machen die da?
Jimmy: Ich weiß es nicht.

Sie nehmen auch noch die Stühle mit.

Bobby: Es wird alles in Ordnung kommen, ja.

Bobby und Alex verdunkeln auch noch mit der Jalousie und sie behaupten, dass sie Robbie House Musik reinspielen.

Und dann ist die Ärztin dran. Sie sprechen Guantanamo an und den Kampf ihrer beiden Eide.

Dr. Katrina Pynchon: Wir kämpfen gegen den Torror./We are fighting terrorists.

Bobby Mit Terror. Was macht das aus mir? Haben Sie sich die Frage gestellt?/With terror. "What does that make me?" Is that– is that what you asked yourself?

Sie hat den Stress überwacht, um den Terror zu maximieren. Das war ihr Job.

Bobby will wissen, wie Pynchon aus Robbie einen Mörder gemacht hat, dann wird er den Jungen nicht mehr quälen.

Ron will nur auf fahrlässige Tötung plädieren. Aber Robbie wird wohl in eine Klinik müssen.

Alex: Die Folter hat ihn verändert./Everybody told us he'd never hurt a fly. Torture changed him.
Bobby Das Böse verändert jeden./Evil changes everybody.

Ich verstehe in der Folge nicht, wollte Dr. Pynchon mit diesen Folter Methoden Robbie wirklich helfen? Aber noch in Guantanamo waren ihr die Methoden doch zu wieder. Alles etwas undurchsichtig.
Tags: criminal intent, season: five
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