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3 x 20 D.A.W. - Totenwache

Bei der Totenwache der verstorbenen Mrs. Pearce herrscht große Aufregung: Ein Ring, der der Toten zu Lebzeiten sehr wichtig war und den sie mit ins Grab nehmen wollte, wurde gestohlen. Ihre Tochter Danielle meldet den Diebstahl bei der Polizei und wird kurz darauf überfahren. Wurde Danielle ermordet?

Goren und Eames schalten sich ein und entdecken dabei, dass Mrs. Pearce ihre Einäscherung selbst organisiert und bezahlt hatte, obwohl das eigentlich ihrer religiösen Tradition widerspricht. Die Spur führt zu ihrem Arzt Dr. Edwin Lindgard, in dessen Kartei die Ermittler Unfassbares entdecken: 248 seiner Patienten haben vorher ihr Begräbnis auf dieselbe Art organisiert. Da alle eingeäschert wurden, lässt sich aber nicht mehr nachweisen, dass Dr. Lindgard bei ihrem Tod nachgeholfen hat. Was sich allerdings nachvollziehen lässt, ist die Tatsache, dass bei jedem der Verstorbenen wertvoller Schmuck verschwunden ist.

Goren und Eames fühlen Lindgards Geliebter auf den Zahn und gelangen so an seine Ex-Frau, eine Apothekerin. Als die Ermittler beobachten, wie diese ihm einen Umschlag mit Morphium zusteckt, wird klar, dass der Arzt drogenabhängig ist. Hat er seine Patienten ermordet, um seine Sucht weiterhin finanzieren zu können? Und musste Danielle sterben, weil sie ihm auf die Schliche gekommen war?



 

D.A.W. - Dispense As Written - Aus offensichtlichen Gründen


Danielle Pearce sucht auf der Trauerfeier für ihre Mutter einen ganz bestimmten Ring. Sie will ihre Mutter nicht ohne beerdigen. Auch will sie eine Sargbestattung und nicht ein Einäscherung. Danielle ist sogar bei der Polizei wegen dem Ring. Aber der Detective ist nicht sehr kooperativ. Zu guter Letzt wendet sich Danielle an Dr. Lindgard. Daraufhin taucht sie mit Schaum vor dem Mund in einem Straßentunnel auf. Sie wird gleich von drei Autos überrollt und alle begehen Fahrerflucht.

Als Alex und Bobby zum Tatort kommen tragen sie beide zivile Kleidung. Alex in Jeans, blauem Shirt und dunkler Jacke. Ihre Haare liegen auch enger am Kopf, sind nicht so voluminös wie bei der Arbeit. Bobby trägt eine Lederjacke und einen sehr engen, dunkelroten Rollkragenpulli und eine dunkle Jeans.

Bobby bemerkt das Erbrochene und die alten Einstichstellen.

Bobby: Sie sind wohl älter. Sie hat sich lange nichts mehr gespritzt.

Alex findet die Fahrkarte von Baltimore nach New York City.

Außerdem entdecken sie die abgebrochenen Fingernägel. Danielle muss aus einem Wagen gestiegen sein und sich dabei verletzt haben. War das der erste Wagen, dem die beiden anderen Fahrzeuge ausweichen mussten?

Einer der flüchtenden Fahrer hat sich gestellt.

In der nächsten Szene sitzen Bobby und Alex im Arbeitszimmer und tragen ihre übliche Dienstkleidung: Bobby einen dunklen Anzug, blaues Hemd und Alex dunkle Bluse und Stoffhose. Sehr schade muss ich sagen. Aber man weiß auch nicht, ob es ein neuer Tag ist. Aber bestimmt, am Tatort war es schon sehr dunkel.

Bobby und Alex sprechen mit dem Fahre, Greg Lafond. Er dachte, er wäre über einen Müllsack gefahren. In der Gegend wollte er nicht stehen bleiben und nachsehen. Außerdem ist der Wagen vor ihm auch über Danielle gefahren. Der Wagen der von vorne kam, ist ganz langsam auf die Kreuzung gefahren und hat den Weg versperrt. Greg Lafond konnte gar nicht anders ausweichen.

Und dann stellt Bobby das Verkehrsszenario abermals mit diesen kleinen bunten Steinen nach.

Bobby: Vom ersten Zusammenstoß ist Danielle nicht gestorben. Die anderen Wagen wären ihr wahrscheinlich ausgewichen, wenn dieser Wagen hier nicht gestanden hätte. Aber er hat da gestanden, um dafür zu sorgen, dass sie überfahren wird.
Alex: Die Gerichtsmedizin hat in ihrem linken Unterleib einen frischen Einstich gefunden. Ich glaub nicht, dass sie ein Junkie dort einen Schuss setzten würde. Aber jemand der neben ihr gesessen hat, könnte die Nadel da rein gedrückt haben.
Bobby: Man wollte sie vielleicht mit einer Überdosis umbringen. Sie ist entkommen und der Verkehr hat den Rest erledigt.

Alex weiß nun auch, wer die Tote ist...Danielle Pearce, 32, unterrichtet halbtags an einer Grundschule. Sie hatte Heroin im Blut.

Wohnung von Janette Pearce
157 West 133. Street
Donnerstag, 8. April


Erst sprechen Bobby und Alex mit Mr. Hawks, dem Wohnungsverwalter. Er berichtet von der Trauerfeier und auch, dass Danielle mit Janettes Verlobten nicht klar gekommen ist.

Das Zimmer von Mrs. Pearce wurde eindeutig durchsucht. Bobby bemerkt das kleine Schmuckkästchen,

Suzanne Belperron. Sie war eine berühmte Schmuckdesignerin in den 30-er Jahren. Aber der Ring fehlt. Mrs. Pearce trägt ihn auf einem Foto. Ich mag, wie Bobby Alex das Kästchen übergibt.

Bobby: Jemand hat die Ringe in der Schachtel ausgetauscht.


Von Janette erfahren sie, dass Danielle seit einem Jahr clean war. Sie glaubt jemand hat ihr das Heroin gespritzt. Sie gibt zu, dass sie sich über den Ring gestritten haben.

Janette wusste gar nicht, dass der Ring so wertvoll ist. Bobby klärt sie auf. Lawrence berichtet noch, von dem Anruf des Detectives bei ihm auf Arbeit, der dann einfach aufgelegt hatte.

31. Polizeirevier
80 East 131 Street
Freitag, 9. April


Danielle hatte den Diebstahl an dem Ring ihrer Mutter angezeigt. Der Cop hat ihr nicht geglaubt und auch kein Formular ausgefüllt und die Beschreibung ans NCIC weitergeleitet. Er hat Danielle für einen Junkie gehalten. Er staunt nicht schlecht, als Alex den Wert des Ringes nennt...30 000.

Aber er hat Lawrence nicht angerufen.


Lawrence und Janette geben sich gegenseitig ein Alibi. Bobby entdeckt, dass Mrs. Pearce ihr Vermögen reduziert hat um eine Beihilfe vom Staat zu bekommen. Sie hat das getan, indem sie ihre Beerdigung vorausbezahlt hat. Das hat Frances auch gemacht.

Da sehen sie auch, dass Danielles Mutter eine Einäscherung bezahlt hat, aber Danielle dachte immer noch an eine Erdbestattung.


Bobby und Alex gehen zum Bestatter. Sie können die Überreste von Mrs. Pearce ansehen. Er hat sie heute Morgen vom Krematorium bekommen.

Bestatter: Sagen Sie, was erwarten sie zu finden.
Alex: Beweise für einen weiteren Mord.

Sie können den Vertag einsehen. Mrs. Pearce wollte eine Kremierung. Sie ist laut Totenschein an Herzversagen gestorben. Bobby fragt, ob der Mann, Dr. Lindgard kennt.

Er war der Hausarzt und weil er einen natürlichen Tod festgestellt hat, hat die Gerichtsmedizin den Leichnam ohne Autopsie freigegeben.

Alex: Wenn du eine Autopsie verhindern willst, darfst du nicht den Notarzt verständigen. Du musst den Hausarzt rufen.

Sprechzimmer von Dr. Lindgard
Manhattan Krankenhaus
361 East 66. Strasse
Dienstag, 13. April


Lindgard sagt Alex und Bobby, dass Mrs. Pearce an Herzversagen gestorben ist. Sie hatte schon länger Kammerflimmern. Er hat sich auf seine 30 Jahre Erfahrung verlassen. Der gute Doktor ist sehr von sich selbst überzeugt und behandelt Bobby wie einen Schuljungen.

Herzversagen wird ja bei alle den Patienten von Dr. Lindgard behauptet, ist aber laut Patricia Cornwell total falsch, wenn man es in den Totenschein einträgt. Bei jedem Tod kommt es zu Herzversagen.

Dr. Lindgard will wissen, wie viele Kugeln Bobby in seinem Magazin hat. Es sind zehn.

Dr. Lindgard: Je größer das Gewicht, desto schwerer ist es zu zielen.
Bobby: Sind Sie ein Waffennarr, Doktor?/
You're a gun enthusiast, doctor?
Dr. Lindgard: Ich finde es sehr entspannend auf Scheiben zu schießen./I find target shooting very relaxing.
Alex: Tatsächlich? Ich muss sagen, mich hat schießen noch nie entspannt./Really? Firing a weapon never has that effect on me.

Sehr tolle Reaktion von Alex. Leider ist sie immer diejenige, die die wenigen Male abdrückt.

Dann kommt es noch zu einem Anschlussfehler. Die ganze Zeit über hat der Doktor keine Brille auf. Nur im letzten Take sitzt sie auf seiner Nase.

Der Doktor gibt den Namen der Pflegerin von Mrs. Pearce weiter. Er glaubt nicht, dass sie an Tag des Todes 15 Minuten an die Haustür geklopft hat.


Bobby und Alex sprechen mit der Pflegerin von Mrs. Pearce. Dabei sind sie in einer Wohnung einer anderen Dame, die auch betreut wird. Ich fand die riesige Uhr über dem Kamin sehr genial.

Lindgard wollte nicht, dass sie einen Notruf verständigt, aber sie sollte warten als er mit einem Krankenhaus telefonierte.


Das Krankenhaus sagt, dass ein Krankenwagen zu Mrs. Pearce wieder abbestellt wurde, aber niemand wusste dass dieser Wagen überhaupt bestellt wurde.

Bobby: Die Absage wahr wahrscheinlich nur Show. Er wollte vertuschen, dass er gar keinen angefordert hatte.
Alex: Wahrscheinlich weil Mrs. Pearce bereits tot war, als er das erste mal bei ihr war. Weil er sie falsch behandelt hatte. Aber ein Angeber wie er würde nie zugeben, dass er was falsch gemacht hatte. Und durch die Einäscherung kann man ihm nichts mehr nachweisen.

Ziemlich genau die Worte von Lingards Ex...sehr cool Alex.

Aber die Krankenversicherung hat das Herzflimmern bestätigt. Alex glaubt, dass Lindgard den Ring gestohlen hat...um von seiner Fehlbehandlung abzulenken.

Bobby fällt der Zeitablauf auf. Das Datum des Fotos, die Herzdiagnose, der Vertrag mit dem Bestatter.

Alex: Er hat den Ring gesehen und angefangen ihren Tod zu organisieren.
Bobby: Und die Entsorgung der Leiche vorbereitet.
Alex: Und ich hab gedacht, er sein nur inkompetent.
Bobby: Der Vertrag ist sogar beglaubigt. Den Notar sollten wir uns ansehen.
Alex: Allerdings, da bin ich gespannt.

Büro der Buchhaltung
Manhattan Krankenhaus
361 East 66. Strasse
Dienstag, 13. April


Sie sprechen mit der Notarin, die sämtliche Einäscherungen von Dr. Lindgards Patienten beglaubigt hat. Bobby trickst etwas mit dem Daumenabdruck. Nie waren die Patienten persönlich da und sie macht das schon seit acht Jahren. Alex und Bobby sind spürbar geschockt und sprachlos.


Lindgard hat seiner neuen Freundin eine Brosche mit Rubinen und Smaragden angefertigt...oh man, ein französische 30 000 Kostbarkeit einfach so dahin.


Dr. Lindgard hatte 673 Patienten in den letzten 25 Jahren mit im Voraus bezahlten Beerdigungen. Davon sind 1/3 noch am Leben, 1/3 im Krankenhaus oder bei Unfällen gestorben und bei dem letzten Drittel (248) hat der Doktor persönlich den Totenschein unterschrieben.

Und sie vermuten, dass jedes mal ein Zeuge vor Ort war, der gesehen hat, wie er dann brav den Puls gefühlt hat...alles getan was ein guter Doktor tut.

Jimmy: Er hat 248 Leute umgebracht. Nur um ihre Schmuckschatulle zu plündern?
Bobby: Oder, er tötet, weil er es kann.

Bobbys Blick darauf war grandios.

Bobby und Alex sind in der Gerichtmedizin und gehen gemeinsam mit Elizabeth Rodgers viele Akten durch. Das alles ist nicht aufgefallen, weil Dr. Lindgard nicht mehr als 12 Totenscheine pro Jahr ausgefüllt hat. Das waren zu wenige, um aufzufallen. Erst ab 4 Totenscheinen pro Monat registriet das System was.

Bobby: Er hat sie höchstwahrscheinlich mit einem Gift umgebracht, oder mit einem Opiat.
Liz: Er ist Arzt in einem Krankenhaus. Da kann er sich an dem Zeug bedienen wie in einem Supermarkt.

Sie glauben, dass Lindgard seine Patientenakten gefälscht hat, damit er den Krankheitsverlauf auch belegen kann.


Bobby und Alex sind in Lindgards Sprechzimmer und durchsuchen es. Sie sollen auf ihn warten.

Alex: Er scheint etwas naiv zu sein.

Bobby gibt der Sekretärin die Chance eine Sicherheitskopie der PC Daten zu machen, bevor er den Stecker zieht. Er hat das Kabel auch schon in der Hand, sowie weitere Aktenstapel. Natürlich nur ein Trick, um noch mal in den Computer zu schauen.

Vor 4 Jahren im Juli waren mal alle Daten weg. Lindgard hat ein neues System aufgespielt und die Sekretärin musste alle Daten neu eingeben. Bobby fragt genauer...nach dem 12.?

Wohnung von
Alfred & Valerie Perret
Queens, New York
Donnerstag, 15. April


Die Perrets mussten raten, was mit der Mutter war. Lindgard hatte herumgedruckst. Er war auch nicht so erfreut, dass Alfred seine Mutter traditionell jüdisch bestatten wollte. Deshalb hat er auch sein ganzes System abstürzen lassen, falls jemand die Leiche exhumiert.

Bobby: Aber wir haben die Leiche.
Alex: Die wurde nach jüdischer Tradition ohne Einbalsamierung und in einer einfachen Kiste beerdigt. Es wird nicht genug übrig sein, für eine toxikologische Untersuchung.
Bobby: Meinst du, dass Lindgard weiß, des es so ist?

Das anschließende Grinsen von beiden ist herrlich.


Alex und Bobby lauern Lindgard auf. Alex ist fies...hehehe. Vincent humpelt wieder leicht. Gerade bei dem schnellen Tempo ist das gut zu erkennen.

Lindgard ist geizig. Er hat keine Garage für sein Auto...600 $ im Monat ist zu viel. Und dann kommt eine überwältigende Einstellung von Vincent. Er lehnt auf dem dunkelroten Auto von Dr. Lindgard und spiegelt sich im Dach.

Bobby fragt frech nach der Krawatte. Die wurde dem Doktor bestimmt geschenkt...Hermes...200 $ das wäre dem guten Doktor bestimmt zu teuer.

Leider durchschaut der Doktor Alex und Bobbys Bluff. Er weiß, dass nur noch Knochen von der Leiche übrig sein werden.

Alex: Er hat unseren Bluff durchschaut. Wir hätten ihn ebenso gut zur Exhumierung einladen können.
Bobby: Vielleicht hat er doch etwas übersehen.

Ich mag diese Einstellung auf der Straße und wie Bobby und Alex aufeinander zugehen.


Bobby und Alex sind bei Lindgards Freundin, Isabel Dawson. Sie verteidigt Lindgards Geiz. Sie ist trockene Alkoholikerin.


Nun forschen sie auch in dieser Richtung. Petidin...er hat es vor 30 Jahren seinen Patienten verschrieben, die haben es aber nie bekommen.

Alex bekommt einen Anruf von einer gefährdeten Patientin. Lindgard war aber glücklicherweise vor Ort und hat ihr das Leben gerettet.

Alex: Der Scheißtyp macht sich über uns lustig.
Bobby: Ja und das bedeutet, dass er auch süchtig nach Macht ist. Herr über Leben und Tod.

Man sieht sehr gut, wie wütend die beiden sind. Tolle Einstellungen in der Wohnung, an der Tür zur Küche aber auch die Reflektion im Spiegel.


Ron will nicht, dass Alex und Bobby weiter gegen Lindgard ermitteln. Er ist ja schließlich ein geachtetes Mitglied der Gesellschaft. Noch habe beide auch noch nichts Richtiges in der Hand.

Ron: Also, so lange Sie keine Beweise gegen ihn haben, halten Sie sich von Dr.Lindgard fern.

Ron verlässt das Büro.

Dr. Lindgard: Sie halten sich nicht von ihm fern. (plus ein Finger...sehr cool!)

Lindgards Exfrau bezahlt keine Steuern auf ihren Unterhalt. Der ist sehr großzügig und sie bekommt ihn seit 25 Jahren.

Jimmy Womit hat sie sich das wohl verdient?
Bobby: Die Tatsache, dass sie Apothekerin ist hat vielleicht etwas damit zu tun.

Es wird wieder frech gegrinst.

C&B Apotheke
White Plains, New York
Mittwoch, 21.
April


Sie besuchen die Exfrau von Lindgard. Sie erfahren, dass es seit Jahrzehnten Schmerzmittelsüchtig ist. Er bekommt jeden Monat was...nur für seinen persönlichen Gebrauch.

Bobby: Hat er gesagt, dass er abhängig ist?
Meryl Cruther: Ich bitte Sie! Damit würde er ja zugeben, dass etwas stärker ist als er.

Vor 30 Jahren hätte er sich fast mit Pitidrin selbst getötet. Aber die Schuld hat er allen anderen gegeben (seiner Frau und seiner Mutter, der Pflegerin seiner Mutter) nur nicht sich selbst.

Alex und Bobby sprechen mit der Pflegerin. Sie hat Lindgard gezeigt, wie man eine Morphiumspritze setzt. Lindgard hat seine Mutter lange Zeit leiden gesehen (Knochenkrebs) mit dem Wissen, dass sie sterben wird.

Bobby und Alex präsentieren ihre Ergebnisse erneut Ron…schon wieder humpelt Vincent. Ron kann ihm bis jetzt nur die Approbation entziehen. Aber das ist nicht genug. Sie müssen es schaffen, dass er öffentlich sein Gesicht verliert. Sie besorgen sich eine Einladung zu der Dinnerparty.


Meryl Cruther übergibt Lindgard einen letzten Umschlag vor dem Dinner.

Bobby und Alex wollen Lindgard draußen sprechen, aber er lässt sich nicht befehlen. Also muss er vor allen seine Taschen auspacken.

Göttlich ist, als sich Bobby auf seinen Platz setzt und sein Essen isst.

"Aus offensichtlichen Gründen." Wird ihm, sein Anwalt auch nicht helfen können. Sie behaupten, dass sie Lindgards Ex verhaftet hätten.

Er gibt den Umschlag her und als Alex ihm den Missbrauch vorwirft fährt er sie ganz schön an. Er sei kein Junkie.

Bobby entdeckt die Brosche an Isabels Kleid.

Bobby: Wunderdoktor, Waffenenthusiast, Schmuckdesigner. Offensichtlich gibt es nichts, was Dr. Lindgard nicht kann.

Isabel ist entsetzt und legt die Brosche ab.

Bobby: Halten Sie sich für Gott?
Dr. Lindgard: Ich bestimme wann und wo sie streben. Ich bestimme über ihr Leben und ihren Tod. Ich entscheide wann ihr Leben zu Ende ist...

Als letzten Ausweg will Lindgard sich mit einem Messer erstechen.

Bobby: So einfach kommen Sie nicht davon.


Tags: criminal intent, season: three
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