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4 x 10 In Gottes Namen - The view from up here

Jay Peerson, ein Bewohner des neu erbauten River Tower, ist vor dem Haus mit einer Kreissäge umgebracht worden. Seit Monaten geschehen in dem noblen Wohnhaus am Ufer des Hudson bereits merkwürdige Dinge: Der Beton zerbröselt, aus den Wänden kommt Dampf heraus, und die Fenster sind undicht. Offenbar hat der Bauunternehmer gepfuscht, doch Ann Marie, das Kindermädchen der ebenfalls im River Tower wohnenden Familie Martz, sieht diese Ereignisse als Plagen, die Gott den Bewohnern geschickt hat.

 

Nachdem Ann Marie verhaftet wurde, weil sie ihre Arbeitgeberin Hillary in der Tiefgarage überfallen hat, gesteht sie auch den Mord an Peerson: Gott habe ihr befohlen, Peerson zu töten, und auch Hillary Martz habe sie auf sein Geheiß hin umbringen wollen. Beim Verhör berichtet sie den Ermittlern, dass Gott zu ihr spricht, indem er ihr Fotos und E-Mails schickt. Den Mord an Peerson kann sie allerdings nicht begangen haben, denn sie hat keine Ahnung, wie man eine Kreissäge bedient. Doch wer hat Peerson dann umgebracht? Und wer schickt Ann Marie diese angeblichen Nachrichten von Gott?



Projektile in den Fenstern, zerbröselnder Beton, Überwachungskameras, Feuchtigkeit und Dampf. Der River Street Tower bietet vielerlei Überraschungen und so viel Komfort.

Und dann macht Jay Peerson einer der Bewohner Bekanntschaft mit einer Kreissäge. Er wird aus dem Fluss gezogen. Eine Schiffsschraube hat ihn auch noch erwischt. Der Steuermann des Bootes war nicht ganz nüchtern. Alex ist so witzig.

Akex: Haben Sie einen Atemtest gemacht?
Detective Brown: Er hat sich im Wagen seines Anwaltes eingeschlossen. Er sagt hat er gute Beziehungen zu unserem Commissioner.
Alex: Deshalb hat man auch uns hergeschickt. Sagen Sie ihm, wenn er nicht in zehn Minuten ins Röhrchen gepustet hat, bringen wir ihn irgendwo hin, wo ihm seine Beziehungen nicht schützen werden.

Sehr kleiner Goof. Von oben auf der Brücke sieht man noch, dass Bobby gerade steht. Als dann die Kamera von vorne filmt, beugt er sich nach vorne und stützt seine Hände auf die Knie.

Die Leiche hat sowohl keinen Kopf mehr und weißt mehrere Schnittwunden am ganzen Torso auf. Bobby entdeckt einen Schnitt der schmaler als die anderen ist.

Bobby: Wenn dieser Schnitt bis zur Niere durch geht, dann war er tot bevor er im Wasser war.


Bei Dr. Rodgers erfahren Bobby und Alex, dass die Schnittwunde einen Winkel von 25° hat. Bobby vermutet eine Kreissäge. Die Leiche war nur ca. eine Stunde im Wasser. So schätzen sie ab, wo Jay ins Wasser geworfen worden wurde. Beide kennen sich gut mit den Strömungsverhältnissen des Hudsons aus (2 Konten bzw. 4 km um diese Jahreszeit) und vermuten, dass er in Chelsea ins Wasser geworfen wurde. (cool, da hat ja CI seine Studios. Aber die River Street ist auf Hoboken.)


Ein Blutsensor zeigt eine Bank an. Bobby entdeckt einen Splitter optischen Glases. Dort ist auch Blut drauf. Ein Fernglas? Aber nachts ist dort nicht viel zu sehen.

Tolle Einstellung am Fluss. Alex Haare werden durchgewuschelt, der Himmel ist schön blau und im Hintergrund ist die New Yorker Skyline zu sehen.

Sie sind genau vor dem River Street Tower. Vielleicht ja ein Spanner?

Wohnung von
Darla & Jay Peerson
River Street Tower
Montag, 8. November


Sie sind bei Jays Witwe. Sie sind wegen der schönen Aussicht hergezogen. Bobby entdeckt einen Fleck am Fenster...von außen.

Bobby: Ihr Mann war wohl oft draußen und hat geguckt.

Darla weiß nicht, wieso Jay das Fernglas gestern mitgenommen hat. Sie bekommt einen Anruf und geht. Witzig, wie Bobby versucht aufs Display zu schmulen.

Alex: Er wollte vielleicht seine Haus von außen bewundern.

Nächste Woche soll ein Fotoshooting im Haus stattfinden.

Bobby entdeckt die eingebrannten Linien im Fernsehen (zu langes Standbild). Sie machen ihn an und entdecken die Einstellung der Überwachungskameras.

Alex: Reality TV für Arme.
Bobby: Ich weiß nicht, wie oft Leute im Park überfallen werden, aber Peerson hat lieber die Leute im Haus beobachtet.

Das ist schon gruselig, dass irgendwie jeder von jedem beobachtet werden kann. Wenigstens zuhause sollte man doch unbehelligt sein.


Bobby und Alex bewundern die Holzarbeiten im Foyer. Da hat die Kante des Tresens einen 25° Winkel. Das hat Bobby mal so schnell abgeschätzt. Mit Winkeln ist das so eine Sache, das ist schwieriger als man denkt. Na ja, es ist halt Bobby, was kann er nicht?

Bobby und Alex fragen, wer diese Arbeiten gemacht hat.

Bernie Moreno: Warum fragen sie das?
Alex: Äh, weil wir unser Revier umbauen wollen und sie sind?
Bernie Moreno: Bernie Moreno. Ich hab das Haus gebaut.

Sehr schnell gekonnter von Alex, Bobby war kurz sprachlos.

Moreon kannte Peerson. Er war Präsident der Eigentümer.

Die Kreissäge ist weg. Der Arbeiter hat sie vor zwei Tagen das letzte Mal benutzt, als er den Tresen gefertigt hat.

Bobby entdeckt das Silikon. Im Dach und bei den Fenstern gibt es eine Meng Lechs. Aber schöne Schreinerarbeiten gehen vor. Sieht halt auf einem Foto besser aus. Die Arbeiter mussten Tag und Nacht arbeiten. Aber gestern ging es zurück in die normalen Schichten. Der Druck ist weg, genau wie das Shooting. Es wurde von den Wohnungsbesitzern gestrichen.

Alex: Und jemand hat anscheinend Jay Peerson gestrichen. Es sieht verdammt danach aus, als wären die Wohnungsbesitzer unter Druck.


Alex berichtet Jimmy im Büro. Dort spielt Bobby mit einer Kreissäge gleichen Typs. Sein Bücherbeistelltisch ist auch mal wieder sehr voll.

Deakins: Seien sie vorsichtig damit.

Die Säge ist klein, leicht, handlich. Das ideale Mordinstrument. Es schneidet sogar Metall und Knochen.

Da war auch noch ein kleiner Anschlussfehler. Achtet mal auf Jimmy und seinen Mantel.

Alex bekommt eine Notiz, dass Victor Gerros Jay zwei Minuten vor seinem Tod angerufen hat.


Dort geht es als nächstes hin. Victor war Jays Sekretär für das Protokoll bei der Eigentümerversammlung. Victor weiß nicht, ob einige Besitzer von Moreno bedroht wurden. Jay wollte ihn jedenfalls verklagen. Aber die meisten wollten das nicht, weil sie Angst hatten, er würde seinen Job ganz hinschmeißen.

Bobbys Tänzchen um diese Schiene für die verschiebbare Wand...grandios.

Ach ja, die Heizung geht übrigens auch nicht. Die meisten anderen Besitzer wollen Moreno noch mehr Geld geben, obwohl der die Wartungskosten schon erhöht hat. Der Sprecher der 'noch mehr Geld in den Rachen' Gruppe ist Fred Martz. Er war der, der die angebliche Schießerei gemeldet hatte.

Dann geht es ins Penthouse zu Hillary und Fred Martz. Dort ist diese Bronze/Aluminium Wand schon installiert. Wurden sie so wieder auf Kurs gebracht?

Fred Martz: Ich bin nicht bedroht worden. Wie kommen Sie denn darauf?
Alex: Na ja zum Beispiel, weil sie Moreno Geld für Dinge bezahlen, die Sie bereits bezahlt haben, nur damit er seine Arbeit zu Ende bringt anstatt ihn zu verklagen.

Bobby entdeckt den gleichen Fleck am Fenster wie in Jays Wohnung. Alex hat herausgefunden, dass die Post der Martz von vier verschiedenen Adressen nachgeschickt wird.

Es beginnt ein tolles Partnerspiel zwischen den beiden Detectives:

Alex: Sag mal, wie nennt man das, wenn jemand eine Wohnung kauft, nur kurze Zeit darin wohnt und sie dann wieder verkauft? Das nennt man doch...irgendwie?
Bobby: Ja, flipping.
Alex: Genau flipping. Sie wollen die Wohnung bald wieder verkaufen, hä?
Bobby: Deshalb wollen Sie nicht klagen. Wenn das publik würde...
Alex:...dann würden Sie statt der 5000, die Sie wahrscheinlich für den Quadratmeter bezahlt haben nur noch wie viel bekommen? Was meinst du? Die Hälfte oder ein Drittel?

Oh man 5000 pro Quadratmeter...wow.

Vincent hat sich in der Szene so komisch am Arm gejuckt. Er sah auch wirklich nicht gut aus. Ringe unter den Augen...müde...abgespannt. Na ja ist halt die schicksalhafte 4. Staffel. Aber in anderen Szenen sah er echt zum Anbeißen aus.

Das Metall dieser Metallwand wurde wahrscheinlich auch mit der Tatwaffe gesägt. Moreno ist Freds Alibi. Er sollte auch das Garagentor reparieren.

Ann Marie kommt mit dem Sohn der Martz nach Hause. Er hat sich das Knie aufgeschürft.

Beim Verlassen der Wohnung weißt Bobby Alex auf den Fleck hin. Er ist in der gleichen Höhe wie bei den Peersons und sie wollen die Sache mit dem Tor klären. Dann drehen sich beide um und gehen. Sie pendeln ganz schön zusammen. Ich denke sogar, dass sich kurz ihre Arme streifen...mhm, schön.


Moreno hat zur Tatzeit wohl selber das Tor repariert. Sie kommen am Stellplatz von Hillary Martz vorbei. Es tropft seit gestern (Materialfehler im Rohr). Ihr Stellplatz wurde verlegt, in eine dunkle Ecke (schön mit roter Lampe im Hintergrund) ohne Kameraüberwachung. Bobby gibt die Anweisung, dass der Hausmeister den Bewohnern sagen soll, dass das Tropfen so schnell wie möglich repariert wird.


Es regnet ins Penthaus.


Der Mörder wurde wirklich aus der Reserve gelockt. Es blieb ja nicht mehr viel Zeit. Alex war der Lockvogel und Ann Marie hat sich ans Auto angeschlichen. Die Kollegen können sie bändigen und ihr das Messer abnehmen.

Ann Marie: Gott hat es mir befohlen. Gott hat gewollte, dass ich sie töte.



Der Anwalt will nicht, dass Ann Marie irgendwas sagt. Sie ist sowieso nicht schuldfähig.

Ron: Sie wurde dabei verhaftet, als sie versucht hat Hillary Martz umzubringen. Eine Aussage würde ihr nur helfen.

Eine sehr merkwürdige Frau. Sie glaubt fest daran, von Gott die Botschaften erhalten zu haben, was sie zu tun hat. Sie behauptet, er zeigt es ihr. Bobby will genau wissen, wie sie mit Gott kommuniziert...in Träumen, Stimmen?

Ann Marie weiß, dass es Gott ist, weil er ihre Gebete kennt. Er weiß von der Bulimie von Mrs. Martz. Sie hält die Baumängel für eine Prophezeiung. Markus 13. Ich bin sehr beeindruckt, dass Ron es aus dem Stehgreif zitieren konnte. Ann Marie bewegt dazu ihre Lippen. Es ist schon Mal passiert. Der Kamin des Teufels. Die Menschen vielen vom Himmel wie Fliegen.


Sie bitten Mrs. Martz ins Büro. Sie hatte keine Affäre mit Jay. Aber ja, im Fitnessstudio hat er ihr seine Hand auf die Schulter gelegt. Bobby macht ihr einen Kaffee in James Büro und fragt sie ganz direkt.

Bobby: Haben sie Bulimie Mrs. Martz?
Hillary: Natürlich nicht.

Na ja doch. Aber sie passt immer auf, dass keiner sie beobachtet. Jimmy entlässt sie. Als Hillary geht gibt sie Bobby die heiße Tasse Kaffe wieder.

Ann Marie ist keine Fanatikerin. Sie glaubt, dass sie dazu auserwählt wurde so etwas wie einen erneuten 11. September zu verhindern.

Es fehlt wirklich ein Schlüssel zu dem Wartungsraum. Außerdem hat Ann Marie jeden Tag zwei bis drei Nachrichten von Unbekannt auf ihrem Taschencomputer, gestern sogar sechs.

Jimmy: Sehen Sie zu, dass Sie Gottes Wort wieder zurückholen können.


Es gibt nur Bruchstücke. Alex denkt, das wird Ann Maries Verteidigungsstrategie. Sehr schlau. Bobby glaubt es nicht.

Alex: Was? Glaubst du nicht, dass sie das geschrieben hat?

Aber die Nachrichten wurden gelöscht.

Bobby: Es sein denn, Gott hat es verlangt.
Alex: Ich hab da was, was dich sehr freuen wird. Man hat die Botschaften von Gott zu einem Computer verfolgt, zu ihrem.

Hahaha, Bobby zieht einen Flunsch.


Ann Marie kommt aus Vermont. Dort ist sie auf einer Farm aufgewachsen. Sie hat ein Bild von Waisen des 11. September. Deshalb ist sie nach New York gekommen. Die Nachrichten sind auf jeden Fall von diesem PC gekommen. Aber er funktioniert drahtlos. Also kann man sich relativ leicht einklinken. Aber der Hacker müsste aus dem Haus sein. Auf ihrer Kamera finden sie einige Bilder. Gott hat ihr Dinge gezeigt...die Werkzeugkiste, das Garagentor, Hillarys Rücken, Jays Muttermal. Ich mag, dass Alex und Bobby da zusammen auf dem Bett sitzen.


Die Fotos wurden wirklich mit dieser Kamera aufgenommen. Ron denkt immer noch, dass das ganze Taktik sein könnte. Aber Ann Marie hätte dann nicht das psychologische Gutachten verweigert. Das Bild von Peerson wurde von hoch oben mit einem Teleobjektiv aufgenommen.

Ron: Sagen Sie nicht von einem Engel.


Das Bild mit Jay Peerson versucht Bobby nachzustellen. Dabei rennt er schon wieder gegen eine Tür, aber sie entdecken diese Lüftungsschächte. Die Kameraeinstellung war da toll. Alex und Bobby gucken nach oben. Zu jeder Wohnung gibt es eine kleine Tür...gruselig. Und die Akustik in diesem Schacht war auch hervorragend.


Ann Marie wird noch mal vernommen.

Bobby: Wir glauben, dass jemand Sie für seine Zwecke benutzt. Diese Fotos und auch die Botschaften, die sind nicht von Gott.

Bobby sagt, dass Hillary und Jay keine Affäre hatten und dass Gott noch nie verlangt hat in seinem Namen zu töten. Aber er hat es Ann Marie leicht gemacht. Sie war eingeschlafen und am nächsten Tag war Jay tot. Gott hat sie gelobt.

Bobby: Ann Marie, Sie haben Mr. Peerson nicht umgebracht.

Doch sie hat es getan, behauptet sie. Also will Bobby sehen, wie. Er gibt ihr die Kreissäge in die Hand. Sie findet aber die Sicherung nicht. Sämtliche Botschaften waren Lügen.

Ann Marie: Ich weiß, dass ich dumm bin.
Bobby: Sie sind nicht dumm. Es ist nicht dumm, an etwas zu glauben./ You're not stupid to have faith.

Ron: Ich hätte erwartet, dass sie erleichtert ist.
Alex: Es ist ein großer Absturz vom Boten Gottes zum preisgekrönten Trottel.

Bobby will, dass Ann Marie bewacht wird. Sie ist selbstmordgefährdet. Außerdem hat sie ja den Streit zwischen Darla und Jay erwähnt. Vielleicht hat ja Darla die Affäre. Aber mit wem? Jimmy tippt auf Fred Martz.

Ron: In diesem Haus geht es ja zu wie in einem Bienenstock.

Alex: Es gibt kein Indiz dafür, dass Fred und Darla andere Betten, als ihre eigenen voll gesaut haben.

Victor hat erfahren, dass Martz 20 000 $ für die Schiebewand bezahlt hat.

Bobby: Woher weiß Victor das?
Alex: Solche Geheimnisse erfährt man wahrscheinlich, wenn man durch einen Luftschacht klettert.

Sie bestellen Darla ins Vernehmungszimmer.

Darla: Ich vermisse Jay.
Alex: Na ja, seinen Mann so plötzlich zu verlieren ist sicherlich besonders schwer und wenn man sich davor gestritten hat, ist es noch schlimmer.

Oh man, ich will Alex drücken.

Okay, die Ehe war kein Märchen, aber gestritten hatten sie sich nicht.

Bobby: Ich mag Märchen, ganz besonders das von Rapunzel.

Victor ist der Killer. Er und Darla haben sich vor zwei Jahren in seiner Pension kennen gelernt. Nach zu viel Champagner hatte sie auch noch Victor. Darla dachte, dass es vorbei sei, nachdem Jay und sie wieder nach New York gezogen sind. Aber Jay ist ihr hinterher gezogen, verfolgt sie regelrecht. Er wollte, dass Darla Jay verlässt. Aber Victor ist nur ein Junge, kein Mann.

In der Todesnacht war Victor bei Darla. Aber erst ab zehn. Davor war viel Zeit. Und Ann Marie sollte auch noch Hillary ermorden, damit ihr die Schuld am Tod von Jay zur Last gelegt wird.

Ron kann aber bis jetzt nur den Ehebruch beweisen.

Ron: Das Einzige was man ihm nachweisen kann, ist dass er fremdgegangen ist.
Bobby: Vielleicht finden wir ja noch was Besseres.


In Darlas Wohnung stellen sie dann Victor. Er kommt in ihre Wohnung durch den Schacht und erfährt, dass sie nach San Diego will, weil sie auch auf Ann Maries Liste stand. Er ist ganz schön verzweifelt. Es klingelt, weil Bobby seine Mappe vergessen hat...ja ja ja.

Bobby bewegt sich ganz schön schwerfällig. Er humpelt schon wieder.

Bobby: Neurologen haben das Gehirn von Karmeliterinnen untersucht, die mystische Erfahrungen hatten. Die haben herausgefunden, dass manche Menschen auf anderen Frequenzen eingestellt sind.
Victor: Das gibts nicht. So ein Quatsch erzählt uns ein New Yorker Polizist.

Bobby hilft Darla mit ihren hässlichen Zebrakoffern. Sie will einfach nur weg ohne Victor noch mal allein zu sprechen. Bobby ist schon aus der Tür draußen, aber Victor will die Hinweise sehen. Es ist ein Foto. Bobby holt es aus seinem Binder und Victor ist so dumm und stellt es nach. Ann Marie muss das Foto vom Balkon aus gemacht haben.

Victor: Dieses Foto ist nicht wie die anderen. Es will nicht den Anschein machen, als wäre es von Gott.
Alex: Da machen sie sich keine Sorgen. Wir glauben nicht wirklich, dass Gott diese Fotos gemacht hat.

Die anderen Fotos wurden vom Nahen aufgenommen, aus einem hohen Blickwinkel. Bobby tut so, als würde es ihm erst jetzt auch auffallen. Aber woher weiß Victor das alles so genau?

Bobby: Woher wissen Sie, aus welchem Winkel das Foto geschossen wurde? Ich hab das nicht auf den ersten Blick gesehen.

Sie zeigen noch mal das Video aus dem Schacht.

Bobby: Vor drei Tagen haben wir eine Nachtsichtkamera im Schacht installiert.

Alex: Je schicker so ein Bunker ist, umso größer das Ungeziefer hinter den Wänden./The fancier the building, the bigger the vermin in the walls.

Victor hat Ann Maries Glaube ausgenutzt, um seine eigenen Ziele zu verfolgen, damit der Darla haben kann.

Victor wird strampelnd verhaftet. Er kann nicht glauben, dass Darla ihren Mann trotzdem geliebt hat. Er war ein Mann, Victor ist nur ein Junge.

Alex: Dieser Blick, dafür haben sie teuer bezahlt.
Tags: criminal intent, season: four
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