havers (havers) wrote,
havers
havers

4 x 11 Verfolgungswahn - Gone

Die junge Allison wird tot in einem Müllcontainer aufgefunden - erschlagen mit einem Pflasterstein. Über einen in der Nähe des Tatorts geparkten Wagen geraten Goren und Eames an den Croupier und ehemaligen Zuhälter Sonny und dessen Freundin Carly. Von ihnen aus führt die Spur nach Singapur, wo Allison und ihr Verlobter ihre Flitterwochen verbringen wollten - und zu einem verdächtigen Mann, der auf einem Flug nach Singapur neben Allison gesessen hatte. Dieser hat einen Koffer in dem Hotel deponiert, das sich Allison und ihr Verlobter für ihren Urlaub ausgesucht hatten.

In diesem Koffer befinden sich unzählige Chips aus einem Spielcasino in Macao, wodurch sich wiederum eine Spur zu Croupier Sonny ergibt. Goren und Eames setzen daraufhin Carly unter Druck und bringen so in Erfahrung, dass es sich bei dem Mann im Flugzeug um den einst berühmten, aber mittlerweile psychisch kranken Schachprofi David Blake handelt, der seit Jahren auf der Flucht ist. Er hat geerbt, doch seine Mutter konnte ihm das Geld nicht auf normalem Weg zukommen lassen, weil es sonst konfisziert worden wäre. Deshalb wollte er sich das Geld in Form von Casino-Chips von Sonny und dessen Freundin Carly überbringen lassen. Hat er Allison umgebracht, weil sie ihm in die Quere gekommen war? Und wie soll man an einen Mann herankommen, der unter Verfolgungswahn leidet und seine Spuren stets gut verwischt?



In der Folge sah Vincent wieder richtig erholt und gut aus. Es gab so viele Lächler zwischen Bobby und Alex. Die konnte man ja gar nicht alle zählen. Und auch ein Paar richtig tolle Bobby und Alex Momente.

Allison Jenkins (28) will zur Familie ihres Verlobten. Auf dem Flug von Milwaukee nach New York sitzt sie ganz hinten in der letzten Reihe. Sowohl von der Stewardess bekommt sie Tipps zur Hochzeitsreise aber auch von ihrem Sitznachbarn, dass sie lieber ein Taxi dann zum neuen Zuhause nehmen soll und den Expressway (schlecht in der Rushhour).
Aber dort kommt sie nicht an. Sie hat auch noch kurz bevor sie das Haus erreicht hat mit ihrem Freund telefoniert.

Dann wird Allison in einer Mülltonne aufgefunden. Ihre Augen und ihr Hinterkopf zeigen große Wunden. Toll wie Bobby sich diese Platte schnappt, auf den Container legt, die Leiter hoch klettert und sich Allison dann ganz genau anschaut. Witzig, dass nur der Detective verwundert guckt, Alex aber nicht.

Alllison wurde vom Taxifahrer auch wirklich vor dem Haus ihrer zukünftigen Schwiegermutter abgesetzt.

Kleiner Goof. Bobby nimmt seinen Binder von der obersten Sprosse der Leiter und beugt sich zu Allison runter. Als man ihn dann näher über ihr lehnen sieht, hat er beide Hände frei. Dann liegt der Ordner auch wieder neben ihm auf dem Brett.

Alex: Kein Sex, kein Raubüberfall, jemand wollte sie aus dem Weg haben.

Bobby hat auch schon die Mordwaffe. Ein großer Stein mit Blut und Haaren daran.

Der Detective bringt Mr. Haidar, den Taxifahrer. Der sagt noch mal, dass er Allison zur Narrows Avenue gefahren hat. Er hat sie nicht vor dem Haus abgesetzt, weil die Straße aufgerissen war. Aber niemand hat dort gearbeitet. Er sagt auch, dass sie darauf bestanden hat den Expressway zu nehmen.

Der Stein hat abgerundete Kanten...ein Pflasterstein. Genauso einer wie in der Narrows Avenue Baustelle. Eigentlich wird nur die halbe Straße abgesperrt.

Alex: Jemand hat die Sperre verschoben, damit sie zu Fuß nach hause gehen musste.
Bobby: Man wusste das sie kommt und jemand hat sie damit empfangen. (Bobby hält noch mal den Stein hoch.)

Haus von
Jared & Lenore Wycliff
Brooklyn, New York
Donnerstag, 6. Oktober


Alex und Bobby sind bei dem Verlobten von Allison und seinem Bruder (total unbeteiligt) und der Mutter. Es hat niemand auf sie zuhause gewartet, weil Jared und Lenore arbeiten waren. Aber Allison hatte einen Schlüssel.

Brad verlässt weinend das Zimmer. Seine Mutter folgt ihm und nun kann sich Bobby Jared widmen, den er vorher schon neugierig beobachtet hat. Er war doch daheim, aber Allison ist nicht aufgetaucht...nur ein blauer Lincoln. Er dachte, die Maschine hätte Verspätung und dann ist er eingeschlafen. Jared wollte ihr sagen, dass sie ruhig herziehen soll.


Im Büro schauen sie sich Allisons Koffer an. Er ist durchwühlt und die Kleider wurden alle zerschnitten/die Nähte aufgetrennt. Außer den Reiseprospekten fehlt nichts im Koffer, dessen Futter auch aufgeschlitzt wurde. Deakins hat wohl schon Ärger vom Comishinor bekommen, sie sollen schneller arbeiten.

Alex: Unser Boss hat vom Comishinor ganz schön was abgekriegt. Wenn Touristen was vom Big Apple abbeißen, wollen sie von ihm nicht wieder gebissen werden./Captain's getting an earful from the Chief of Ds. Apparently when tourists take a bite out of the Big Apple, the apple isn't supposed to bite back.

Es scheint so, als habe jemand Allison mit einem Drogenkurier verwechselt.

Bobby: Sie wurde erwartet, als sie aus dem Taxi gestiegen ist.
Alex: Vielleicht der selber, der ihr gesagt hat, sie soll den Expressweg nehmen, damit er über die andere Strecke schneller da ist.

Der Fremde muss gewusst haben, wo sie hin wollte. Sie hätte so was ja nicht ohne weiteres preisgegeben.

Bobby: Sie muss ihn kennen gelernt haben.
Alex: Vielleicht saß er auf dem Flug neben ihr?

Inlandsflüge
John F. Kennedy Flughafen
Queens, New York
Donnerstag, 6. Oktober


Allison saß neben einem Mann (Leonard Passanti), der auf seinem Flug von Dallas nach New York zwei Mal umgestiegen ist und durch die ganzen USA geflogen ist. Er wollte immer am Fenster in der letzten Reihe sitzen.

Süß, Bobby und Alex gehen um die Schreibtisch. Bobby schaut der Bearbeiterin tief über die Schulter und Alex ruf die angegebene Nummer von Leonard an.

Bobby: Oder sie wollen nicht, dass jemand hinter ihnen sitzt.

Der Blick von der Bearbeiterin zu Bobby nach diesem Satz war göttlich. Die Telefonnummer ist tot.

Bobby: Eine komplizierte Rute, ein Platz in der letzten Reihe, der Mann verhält sich wie jemand auf der Flucht.


Wieder im Büro haben sie schon eine Phantomzeichnung von dem ganz durchschnittlichen weißen Amerikaner mittleren Alters. In Allisons Vergangenheit ist auch nichts zu finden, bürgerlich durch und durch. Bobby bekommt einen beigen Umschlag überreicht. Er holt die gleichen Prospekte die Allison hatte heraus.

Deakins: Machen Sie Urlaubspläne?

Na wann hatte Bobby wohl das letzte Mal Urlaub?

Sie sollen es über den Lincoln versuchen. Alex schnappt sich den Telefonhörer und Bobby zieht sich mit den Prospekten zurück.

Alex hat jemanden, der einen Lincoln gemietet hat, Duncan Templin. Aber er hat mit einem falschen Führerschein und einer faulen Kreditkarte das Auto gemietet. Alex hat eine Fahndung herausgegeben. Leider ist das Foto auf dem kopierten Führerschein nicht zu erkennen. Es wurde mit Epoxy bestrichen, dass stört den Lichtstrahl des Kopierers.

Jemand hat sich große Mühe gegeben. Acht Umresrvierungen, 20 Stunden länger unterwegs. Bobby schaut noch mal auf die Kataloge (Bali, Singapur), er sieht keine Verbindungen zu Allison.

Aber wenigstens wurde der Mietwagen gefunden. Noch am Mordtag wurde er abgeschleppt.


Bobby und Alex sind an der Stelle wo das Mietauto abgeschleppt wurde.

Der Parkplatzwächter berichtet von Carly. Er sagt, dass sie ‚verdammt hübsch’ war. Dabei guckt Bobby ganz kurz zu Alex rüber. Hach ja…

Carly hat über eine Stunde auf den Abschlepper gewartet, aber dann doch wohl eher auf Jeremy Stockton (Anwalt). Er hat für sie angerufen.

Alex: Das klingt ganz danach, als hätte sie sich ihren Samariter vorher ausgesucht.

Anwaltskanzlei Jeremy Stockton
Payne & Fletscher
28 Nassau Street
Montag, 10. Oktober


Stockton hat nicht auf Carly geachtet. Er hat ihr nur den Abschlepper gerufen.

Bobby: Kommen Sie Mr. Stockton. Wenn mich eine schöne Frau auf der Straße anspricht, dann bin ich ganz Ohr.

Dabei guckt er sich aber intensiv mal wieder ein Schiffsmodell an.

Jeremy Stockton: Ich bin glücklich verheiratet. Ich hab es mir längst abgewöhnt mich für schöne Frauen zu begeistern.

Er beteuert noch mal, dass er für Carly nur angerufen hat. Er hat sie nirgendwo hingefahren.

Bobby und Alex verlassen das Büro. Draußen fällt Bobby aber noch was ein. Er berührt Alex ganz leicht am Arm. Von der Sekretärin erbittet Bobby die Privatnummer von Stockton. Er will ihn nicht noch mal stören. Von ihr erfahren sie, dass sich jemand sehr viele Infos über Stockton besorgt hat. Er hat das sehr clever in diesen Geschenketrick aus Singapur eingebaut. Das Geschenk kam in 1000 Scherben an und das tat demjenigen so leid, dass er was passenderes schicken wollte. Dabei hat er dann die Sekretärin nach Jeremys Privatleben ausgefragt.

Bobby würde gerne das Geschenk sehen.

Bobby: Das Geschäft das sie geschickt hat, ist in derselben Straße wie das Hotel in Allisons Prospekt.


Alex ist allein bei James und berichtet über ihre Fortschritte, zeigt ihm ein Phantombild von Carly. Der Absender des Geschenks (Roger Withers) passt auf die gleiche Beschreibung wie Allisons Sitznachbar. Aber er hat das Hotel in Singapur gebeten einen Koffer für ihn aufzubewahren.

Alex: Die Polizei da (Singapur) hat ihn (Koffer) mit Vergnügen beschlagnahmt und hinterher geschickt. Ohne Fragen zu stellen.
Deakins: Es lebe der Polizeistaat.
Alex: Da kommt das gute Stück auch schon.

Bobby hat den Koffer schon und rollt ihn gerade in den Untersuchungsraum. In seiner anderen Hand hält er einen großen, gelben Seitenschneider.

Als Alex dazu kommt ist der Koffer schon auf. Schade, ich hätte es gerne gesehen, wie Bobby ihn öffnet. Der Koffer ist sehr penibel gepackt und sie entdecken die gleichen Prospekte sowie Blöcke mit einer Geheimschrift und eine Menge Fotos.

Alex: Er hat ihnen die Augen durch gekritzelt.
Bobby: Das hat er bei Allison auch gemacht, nur mit einem Pflasterstein…Er glaubt, dass die ganze Welt hinter ihm her ist.

Alex bringt den Koffer erneut in den Untersuchungsraum, nachdem in der Daktyloskopie keine Fingerabdrücke gefunden wurden.

Withers hat ich viel in asiatischen Großstädten aufgehalten und dort die Fotos gemacht. Er glaubt er wird verfolgt, deshalb zerstört er symbolisch die Augen.

Bobby: Er will sie damit neutralisieren.
Alex: Seit wann kennst du dich mit Paranoia aus?/Don't tell me, you read "paranoid". (süßes Lächeln von Kathryn)
Bobby: Ich bin lernfähig./ I'm learning. (ein Lächeln zum dahin schmelzen von Vincent zurück zu Kathryn)

Bobby fragt sie, wo der Mann sein Geld aufbewahrt. Er bezahlt doch immer in bar.

Bobby: Macao, er scheint Spieler zu sein.

Er untersucht den Koffer noch mal ganz genau. Er holt sein Springmesser aus seiner linken Hosentasche und schlitzt das Futter auf. Im Boden entdecken sie 24 Jetons aus dem Lucky Angel aus Macao. Einer ist 10 000 Macao Dollar, Pfund, Lire? also 1000 US$ wert. So was fällt natürlich beim Durchleuchten nicht auf. Und die Dinger sind jederzeit einlösbar.

Alex: Ich frage mich, ob er davon seine Fingerabdrücke auch so sorgfältig abgewischt hat, wie von allem anderen.

Glücksspielschule
197 Church Street
Mittwoch, 12. Oktober


Sie haben Sonny Brightbills Fingerabdrücke auf den Jetons gefunden. Alex spricht mit ihm und sagt Sonny, dass sie wissen, dass er wegen Zuhälterei schön öfter Anwälte brauchte derweil guckt sich Bobby um. Er entdeckt jemanden interessanten.

Alex: Achten sie nicht auf meinen Partner. Er ist von Natur aus neugierig./Don't mind my partner, he's a little A.D.D.

A.D.D.: Attention Deficit Disorder: Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung.

Sehr schade, dass sie das nicht so übersetzt haben.

Und dann kommt einer dieser viel zu seltenen Bobby und Alex Momente.

Sonny wird auf einmal sehr laut und zeigt bedrohlich mit dem Finger auf Alex. Sie tritt ein Stück zurück und tastet nach ihrer Waffe. Bobby tritt von David Blum zurück und eilt sehr schnell zu seiner Partnerin zurück. Er wirft seine Tasche zu Sonny und drückt ihn gegen die Wand. Leider kommt es zu keinem Blickkontakt zwischen den beiden Detectives. Egal, trotzdem schön.

Alex war aber nie wirklich in Gefahr. Sonny wollte nur David helfen unbemerkt zu entkommen. Er entschuldigt sich sogar. Bobby schnappt sich die Karten für Fingerabdrücke.


Leider haben sie immer noch keine Abdrücke.

Bobby: Der Kerl muss sich was drüber geklebt haben. Er Sprühpflaster oder irgend so etwas.

Haus von Ruth Stockton
Queens, New York
Mittwoch, 12. Oktober


Jeremy und seine Mutter haben beide Päckchen erhalten. Aber drinnen war keine Erpresserfotos nur ein Buch behauptet Ruth.

Bobby: Hat er gut geheiratet?
Ruth: Er hat die Frau aus Liebe geheiratet.

Bobby entdeckt den Würfel mit dem Jungen, den Augen und der quadratischen Weltkarte.

Ruth: Geben Sie das her. Es wäre nett, wenn Sie meine Sachen in Ruhe lassen würden./I'd rather you left my things alone.
Bobby: Entschuldigung. Eine dumme Angewohnheit./Oh, sorry. It's a bad habit.

Aber trotzdem so liebenswert.

Bobby fragt nach Alex Handy, um Deakins noch was zu fragen, ja klar. Sein breiter Rücken verdeckt, dass er den Würfel fotografiert. Hat sein Handy denn keine Fotofunktion oder ist der Akku wirklich alle?

Bobby: Du hast neue Bilder von deinem Neffen.


Im Büro:

Alex: Solltest du wieder mal Fotos mit meinem Handy machen, versuche bitte die von meinem Neffen nicht zu löschen.
Bobby: Entschuldige.

Zweimal entschuldigt in der Folge. Das ist wirklich viel für Bobby.

Sie schauen sich die Bilder von dem Würfel ganz genau an. 64 Felder, Zeitstoppen.

Sie ermitteln durch das Internet, die Identität von ihrem Verdächtigen: David Blake.
1972: Großmeister
1982: spielt in Kuba, trotz Verbot, seit dem auf der Flucht.

Alex: Vom Schachwunder zum Paranoiawunder. Deshalb spiele ich lieber Mensch Ärgere Dich Nicht./This is why I stuck to checkers. (das ist aber Dame)

Mit ihrem Neffen? Und wieder lächelt Bobby liebt zu seiner Partnerin rüber.


Alex und Bobby sind noch mal bei Ruth Stockton. Ihr Sohn ist auch da. Sie sprechen erneut den Würfel an und nun auch David, ihren Bruder. Sie hatte zuletzt vor drei Jahren zu ihm Kontakt, als ihre Mutter gestorben ist. Ruth sollte Davids Erbanteil (500 000$) behalten, weil sonst die Behörden es beschlagnahmt hätten.

Dieser ganze Fall entwickelt sich zu einer Erpressung. Jeremy hatte Sex mit Carly und soll jetzt 500 000 bezahlen, damit seine Frau nichts davon erfährt. Sie haben das Geld vorbereitet. Es soll morgen mit einem Kurier weg. Alex will es sehen und folgt Jeremy. Derweil zeigt Ruth Bobby ein Fotoalbum von 1966. Da wurde er zum Schachmeister. Er war glücklich, weil niemand ihn kannte.


Wieder in MCS ist ein Kollege da, der das Geld mit einem Sender präpariert hat. Bobby hat die genaue Rute des Geldes schon herausbekommen. Er hat eine Graphik gezeichnet.

Bobby: Ein Limoverleih, das ist merkwürdig.
Alex: Na ja aber Limos sind meistens die Lieblingstaxis von Call Girls.

Das Vice lässt grüßen.

Sie haben Carly. Ihr wird gleich das Erpressermaterial vorgelegt. Ja ja, sie sollte eine Geburtstagsgeschenk sein, alles klar. Alex zeigt ihr die Bilder von Allison.

Carly: Das war ich nicht./I didn't kill her.
Bobby: Das ist uns egel. Sie haben wir, die anderen nicht./We don't care. You're who we've got.

Dann reißt sie David rein. Aber Carly hat ihren eigenen Plan. Sie wollte das Geld nie weiter geben.

Bobby: Blake ist kein Idiot. Er wird das mit eingeplant haben und einen anderen Zug machen.

Da war dann noch ein kleiner Goof. Bobby hat erst nicht seine Hand an seinem Kinn und dann doch.


David holt das Geld bei seiner Schwester persönlich ab und kettet sie an die Heizung. Er war drei Stunden zu früh da.


Jeremy erwirkt eine Verfügung, dass die Polizei seiner Mutter nicht mehr als eine halbe Meile an sie ran darf. Ron ist etwas entsetzt, als er hört, dass sie einen Abhörposten für Ruth eingeschaltet haben. Alex beruhigt ihn aber, als sie sagt, dass er weiter als eine halbe Meile weg on ihrem Haus steht.

David ruft an und gibt eine Eröffnung an seine Schwester durch: Indischer Königsangriff.

Das ist die Eröffnung mit der er als 12 Jähriger zum Schachmeister wurde.

Bobby: Das Tunier war in der Rooseveltschule in Queens. Der beste Tags seines Lebens.


Bobby, Alex und sehr viele ihrer Kollegen sind in Davids High School und umzingeln ihn. Vor Kindern hat er aber noch keine Angst. Dem kleinen Mädchen gibt er sogar noch einen Tipp und erwidert ihr Lächeln.

Nach sehr vielen Schach-Gleichnissen (Bauernopfer, Patt) gibt David auf und verlangt nach den Vereinten Nationen als Ankläger. Bobby legt ihm die Handschellen sehr schnell an, da stimmte irgendwas nicht mit seinen Händen. Das geht bestimmt nicht nur mit einer Hand.

Alex: Er scheint sich den nächsten Zug schon überlegt zu haben.
Bobby: Das passiert wenn man jemand davon abhält, dass zu tun, was er am besten kann…Er wird verrückt./See, that's what happens when you keep people from doing what they do best. It makes them insane.

Oh das gilt wohl sowohl für Bobby als auch für Vincent, oder?
Tags: criminal intent, season: four
Subscribe
  • Post a new comment

    Error

    Anonymous comments are disabled in this journal

    default userpic

    Your IP address will be recorded 

  • 3 comments