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4 x 23 Kurzer Prozess - False-Hearted Judges

Kurz nachdem sie einer Gruppe von Strafgefangenen das Besuchsrecht entzogen hat, wird Richterin Gloria Barton in ihrem Haus erschossen. Goren und Eames schalten sich ein und verdächtigen zunächst eine Vereinigung von Rechtsradikalen, doch die Spur führt ins Leere. Wenig später wird ein weiterer Richter erschossen. Am Tatort entdeckt man nicht nur Munition desselben Kalibers, sondern auch die gleichen seltenen Beerenfrüchte, die man bei Richterin Barton gefunden hatte. Die Ermittler klappern die Naturkostläden der Stadt ab und stoßen so auf einen gewissen Lloyd. Das Gericht hatte vor einiger Zeit seinen Sohn der Mutter zugesprochen, doch bei einem Unfall hatte sie das Kind in den Tod gefahren. Ermordet Lloyd nun aus Rache einen Richter nach dem anderen?

Bei Richterin Barton ist Morgenchaos angesagt.


Im Gefängnis ist es etwas angespannt.

Gloria setzt ihren Jüngsten ab. Der will aber lieber die letzten zwei Blocks laufen.

Die Richterin schränkt weitere Privilegien der weißen Bruderschaft ein. Es gibt einen Tumult. Der schaffte es sogar in die Zeitung.

Lloyd Wilkes ließt darüber.


Bobby und Alex schauen sich den Tatort im Richterhaus an. Sowohl die Richterin als auch ihr ältester Sohn Oliver wurden erschossen. Der Vater und die beiden jüngeren Geschwister haben überlebt. Die Täter sind über das Kellerfenster eingedrungen. Es wurden zwei Waffen benutzt.

Bobby: Ein Schuss, im Dunkeln.

Ron ist auch da. Ist ja selbstverständlich. Die Bartons sind vor zwei Monaten eingezogen. Die Alarmanlage sollte in drei Tagen installiert werden.

Oliver liegt im Keller. Es scheint so, als hätte er die Täter überrascht. Sie haben den Kitt gelöst und nach der Tat das Fenster wieder eingesetzt. Sie haben lange neben dem Heizkessel gewartet und sich dort mit Sonnenblumenkernen und Kokosraspeln wach gehalten.

Alex: Sich hier einzuquetschen und Nüsse zu kauen. Keinen Mucks von sich zu geben, acht Stunden lang. Das würde ich nur an einem sehr guten Tag durchstehen.

Ich könnte so was gar nicht. Es ist so schwer lange Zeit an einer Stelle zu stehen.

Bobby und Alex unterhalten sich mit den beiden überlebenden Geschwistern. Ihre Mutter hat sie noch ins Bad gescheucht. Sie konnten Stimmen hören. 'Roter Meister du bist dran.' Bobby tröstet den Jungen.

Bobby: Sean, du hast getan, was deine Mutter von dir wollte. Sie wollte, dass ihr überlebt.

Alex: Roter Meister. Mit rot könnte das Primärziel gemeint sein aber was Meister bedeutet?
Bobby: Vielleicht weil die als Richterin sehr viel Macht hatte? Sie haben sie gejagt. Das sind Jäger, gute Jäger.


Detective Langdon muss sich verantworten.

Detective Langdon: Judge Barton asked us to reevaluate her surveillance. We've been monitoring Brownfeld's group; there were no further threats, no chatter. We… we took a calculated risk.
Ron: You need a new calculator.

Wade Brownfeld war der Aufwiegler im Gerichtssaal von Richterin Barton. Er will sich mit Ron, Alex und Bobby unterhalten. Er ist im Gefängnis, weil er und seine rassenhassende Gruppe sehr viele Waffen gehortet hat.

Ron: Mr. Brownfeld will sich mit uns treffen. Zu dumm, dass mein Lendenschurz in der Wäsche ist./Mr. Brownfeld wants to meet… too bad my dashiki's at the dry cleaners.

Riker’s Island
Justizvollzugsanstalt
Mittwoch, 4. Mai


Browfeld sagt, dass weder er noch seine Freunde an der Sache beteiligt waren.

Bobby ärgert Brownfeld etwas mit der Tatsache, dass er noch nie seinen Sohn im Arm gehalten hat. (ein Buschdoktor hat seine Freundin zu einem Kaiserschnitt gezwungen) Sie bieten ein Treffen mit seinem Sohn gegen Wanzentragen, wenn er sich mit seinen Gesinnungsgenossen unterhält. Das lehnt Wade ab. Er ist kein Verräter. Die anderen sehen zu ihm auf. Er gibt aber ‚Fanpost’ her. Dafür bekommt er einen Anruf bei seiner Freundin.

Bobby denkt, dass Browfeld nicht weiß, ob es einer aus seiner Gruppe war, aber selber befohlen hat er den Anschlag nicht.

Alex bekommt eine Nachricht auf ihren Pieper, dass Mr. Barton seine Operation überlebt hat und sie sich mit ihm unterhalten können.


Im Krankenhaus erfahren Bobby und Alex, dass in das alte Haus der Bartons ebenfalls eingebrochen wurde. Mr. Barton hat wohl nur überlegt, weil er seine Kinder erwähnt hat, als die Täter auf ihn gezielt haben.


Auch in das Haus wurde mit der gleichen Methode eingebrochen: Fenster ersetzen. Also hatten die Täter erst die falsche Adresse.

Bobby: Browfelds kleine Ansprache über die zionistische Enklave, das... Er hat gewusst, dass die Batons in Riverdale wohnen. Die Killer gehören nicht zu seiner Gruppe.
Alex: Ich muss sagen, ich finde das nicht beruhigend.

Ein zweiter Richter wurde auf einem Handballplatz erschossen: Roland Thibodeaux.

Deakins: Die Jagdsaison ist eröffnet.

Cool wie sich dann alle Leute im Squad Room um Jimmy scharen.


Kevin Stevens hat überlebt. Der Ball ist auf die Straße gerollt und der Richter hinterher.

Bobby erklärt ziemlich schnell aber beeindruckend, wie der Richter gestanden haben muss, als er erschossen wurde. Sie finden rasch den Schussplatz.

Alex: Dieser Kerl muss ein toller Schütze sein, wenn er aus der Entfernung getroffen hat, besonders bei dem Seitenwind von Osten.

Bobby entdeckt eine Kreidemarkierung: W2CXRQ.

Bobby und Alex machen eine Faust und gucken, so wie durch ein Fernrohr. Die Kameraperspektive durch Bobbys Hand war klasse.

Alex: Der Richter ist genau ins Fadenkreuz gelaufen.
Bobby: Aber warum hat er es aufgeschrieben? Warum den Wind aufschreiben?

Die Markierung war für einen zweiten Schützen.

Alex: Du meinst das war ein Anfänger? Hoffentlich komme ich nie seinem Meister in die Quere.


Bei beiden Richtern waren es dieselben Schützen. Die Kugeln stimmen überein.

In der Markierung kommt auch ein Q vor. Bobby ließt in einem botanischen Buch. Q steht für Quakies, Zitterpappeln. Der Schütze sollte warten, bis der Richter an einer ganz genauen Position auftaucht.

Bobby: Unser Killer kommen aus dem Westen
Alex: Da gibt es ne Menge Gruppen weißer Rassisten Spinner.

Aber Thibodeaux war ein sehr konservativer Richter. Bobby und Alex sollen sich seine letzten Fälle ansehen: Sterbehilfe.

Haus von Franklin Traynor
Brooklyn, New York
Freitag, 6. Mai


Roger hat seinen Freund Franklin gebeten ihm zu helfen. Er hatte einen Tumor. Bobby hilft ihm kurz beim Buddeln. Der Richter hat den Fall wieder aufgerollt.

Alex: Sie haben doch sicher von ihren Anhängern ne ganze Menge Post bekommen. Die würden wir gerne sehen.
Mr. Traynor: Ich hoffe Sie haben genug Platz in ihrem Wagen.

Bobby: Angriffe auf die persönliche Freiheit. Das ist wohl der wunde Punkt.


Beim Durchgehen der Post von Traynor und Brownfeld hat Alex mal wieder ein kurzärmliges Shirt an. Bei der Übergabe einer Akte an James ist Kathryns Tattoo zu sehen.

Sie finden in beiden Poststapeln die gleiche Karte mit dem gleichen Büffel und Kalb Motiv, der gleichen Blockschrift und dem gleichen Ausdruck (Gesetzte werden höher bewertet als Menschen).

Alex: Also werden wir nach toten Richtern suchen.
Bobby: Wir sollten in den Rocky Mountains anfangen.

Es wurden zwei weitere Richter getötet. In Montana und Oklahoma, da wurde es aber noch als Überfall und Unfall getarnt. Aber die Waffen stimmen mit den New Yorker Morden überein.


Das FBI wird die Fälle in Montana und Oklahoma übernehmen. Sie wollen nicht, dass die Presse erfährt, dass alle Fälle zusammenhängen.

Irgendwie ist der einzige Nenner: Sorgerecht.

Alex: Wenn wir nur die Väter zwischen 25 und 60 nehmen, die das Sorgerecht verloren haben und deren Aufenthaltsort unbekannt ist, sind es immer noch über 1200 Fälle.

Bei beiden Taten sind asiatische Beeren am Tatort gefunden worden. Wolfsbeeren und Gochibeeren. Beide werden in der chinesischen/tibetanischen Medizin verwendet. Bobby schlägt diese Informationen in einem zweiten Buch nach. Nur sieben Läden in ganz New York verkaufen diese Beeren.

Naturkostladen
Brooklyn, New York
Montag, 9. Mai


Alex: Sie dürften aus dem Westen kommen.
Maja: Ich weiß nicht, hatten sie Cowboyhüte auf?

Bobby entdeckt ein Plakat und spricht die Verkäuferin darauf an. Er benutzt die gleiche Ausdrucksweise wie auf den Postkarten. Jetzt erinnert sich Maja. Die beiden haben für 200 $ eingekauft und mit Fünfern und Zehnern bezahlt.

Maja: Das ist doch, das ist doch toxisch.

Diese Frau erfüllte mal wieder so einige Klischees, super!

Der Mann der bezahlt hatte, hatte das Geld lose bei sich. Der junge Mann mit dem Bart, wirkte wie sein Hund.


Ein Parkplatzwächter führt Alex und Bobby auf die Spur nach Howard Beach. Aber davor erzählt er noch, dass der Ältere einfach weggefahren ist. Der Jüngere wirkte sehr ängstlich. Der ältere der beiden hatte viel Werkzeug in seinem Auto. Bobby denkt, dass er sehr günstig Außenbordmotoren repariert.

Alex: Na toll, dann kann ich meine Netzstrumpfe anziehen.


Bobby und Alex sind auf einem Parkplatz und entdecken Lloyd Wilkes. Bobby zieht einen roten Bollerwagen hinter sich her mit einem Motor darauf. Er hat seiner Freundin Alex eine Fahrt um die Bucht versprochen. Beide sind leger angezogen. Alex trägt eine helle Jeans und eine schwarze Strickjacke über einer orangen Bluse. (sehr schick) Bobby hat diese olivgrüne kurzärmlige Hemd an und darüber eine dunkle Jacke.

Er erzählt, dass seine Ex das Sorgerecht für seinen Sohn hat, dass er ihn nicht über den Sommer bei sich hat und deshalb sehr wütend auf den Richter ist, der das so bestimmt hat. Alex ist während des gesamten Gesprächs nicht an Bobbys Seite, sie lässt ihm seinen Raum und schaut sich das Auto genauer an.

Lloyd wird verhaftet.

Alex: So, for sure you don't have a permit to fix engines on a public street.

Bobby: Yeah, you know, all this oil and junk that you dropped on the ground, here, that's gonna cost you another half-dozen violations. You're under arrest.
Alex: Wir nehmen Umweltverschmutzung hier verdammt ernst./ We take littering pretty seriously around here.

Lloyd hat keine Genehmigung auf einem öffentlichen Parkplatz Motoren zu reparieren.


Auf dem Revier hat Bobby seine Jacke ausgezogen. Mhm…seine starken Oberarme sind zu sehen. In der Datenbank entdecken sie, dass Lloyd seinen Sohn mal entführt hat ihn aber nach einer Woche zurückgebracht.

Bobby: Ach wissen Sie, diese Richter haben die ganze Macht in ihren Händen. Sie trennen Familien, sie schreiben uns vor, wie wir uns zu verhalten haben. Sie behandeln uns wie Kinder. Finden Sie nicht? All diese Gesetzte die es gibt und die Menschen werden erdrückt von ihrem Gewicht.

Bobby und Alex durchsuchen Wilkes Sachen. Dabei berichten sie Jimmy. Wilkes Exfrau ist ständig weggezogen und er hat versucht das zu verhindern. Aber der Richter hat nichts unternommen. Wilkes ist immer hinterher gezogen...bis 2001. Seit dem richtet er nur noch Anfragen ans Gericht, wo sich seine Frau befindet. Das wurde aber nie beantwortet.

Aber da ist eine Quittung für eine Geburtsurkunde...Eric.

Bobby: Er hat seinen Sohn gefunden.
Deakins: Und er bildet ihn zum Killer aus.
Alex: Eine zwei Mann Armee.


Ron hat Angst, dass sie nicht genug haben, für eine Anklage. Er braucht etwas mehr, um einen Richter Wilkes schmackhaft zu machen. Da ist eine Misshandlungsanklage von seiner Frau. Aber die Vorwürfe konnten nie bestätigt werden.

Bobby: Der Mann den ich gesehen habe ist ein Muster an Disziplin und Selbstkontrolle,
Ron: Abgesehen davon, dass er hin und wieder mal einen Richter umbringt.

Richter Freeman fürchtet sich nicht. Er hat der Klageanhörung stattgegeben.


Ron beantragt 10 000 $ Kaution, der Richter verlangt am Ende 20 000 $.

Alex: Ein Richter nach Ihrem Herzen.
Ron: Wir haben uns nur Zeit erkauft, also finden Sie seinen Sohn und die Waffen.

Es gibt einen Leumundszeugen. Vielleicht finden sie ja über ihn Eric.

Haus von Scott Karsebaum
Queens, New York
Mittwoch, 18. Mai


Das ist der ehemalige Nachbar von Lloyd. Er sagt, dass Lloyd seine Frau nie geschlagen hat. Er war ein Hitzkopf, aber trotz der Schulterbehinderung von Eric sehr liebevoll zu ihm. Sie haben stundenlang Fangen gespielt.

Alex: Ein liebevoller Vater aber gleichzeitig ein Killer, wie kann so etwas sein?


Eric besucht Lloyd im Gefängnis. Er macht weiter seine Übungen. Jetzt darf er seinen Vater nicht im Stich lassen.

Bobby und Alex fangen ihn draußen ab. Eric kennt die Postkarten nicht. Hehehe, sie haben den Rucksack durchsucht. Alex und Bobby werden so lange am Ball bleiben, bis sie die Mordanklagen zusammengetragen haben.

Aber Eric kann ihnen und auch Lloyd helfen. Er soll sagen was passiert ist und wo die Waffen sind.

Es ist auch toll, wie es jetzt ist, Eric wird ein besserer Mensch durch seinen Vater. Er vermisst seine Freunde und sein altes Leben gar nicht. Aber die Schultern kann er ganz normal bewegen.


Sie hören sich im Besprechungsraum das Band an, was Wilkes Gespräch mit Eric aufgezeichnet hat. Jimmy ist ganz verwundert, dass Eric alles Schluckt, was sein Vater ihm befiehlt...und das in dem Alter.

Eric ist wohl doch nicht Lloyd Sohn. Er kann seine Schulter ganz normal bewegen. Eric hat einen eingeklemmten Nerv am Hals.

Es gibt ein Sparkonto auf Erics Namen, dass er von seinem Großvater hat. Jetzt müssten da ca. 20 000 $ drauf sein...Lloyds Kaution.

Jimmy will das FBI bitten Wilkes echten Sohn zu finden.

Amtsräume von
Richter Freeman
Montag, 23. Mai


Die Richter haben sich zusammen getan. Sie wollen Lloyd sein Recht auf Haftprüfung verweigern. Ron ist entsetzt.

Judge Freeman: Wilkes has declared war on the judiciary. Who knows how many others are in this conspiracy with him? We won't be sitting ducks!
Ron: So your answer is to conspire to suspend his right of habeas corpus?
Judge Freeman: Get off your high-horse, Mr. Carver, even Lincoln suspended habeas corpus.
Ron: Am I supposed to fall to my knees at the mention of the "Great Emancipator?" Even great men go too far, your honor.
Judge Freeman: Also wollen Sie das Wilkes frei kommt?
Ron: Na sicher will ich, dass er ins Gefängnis kommt, aber noch wichtiger ist mir die Verfassung.


Lloyds Exfrau Lisa ist vor drei Jahren bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Mit ihr ihr Freund und ein Jugendlicher. Wilkes hat noch vor zwei Jahren versucht Kontakt mit seinem Sohn aufzunehmen. Er weiß nicht, dass Eric tot ist. Bobby und Alex wollen behauptet, dass Lloyds Sohn doch noch lebt und gucken wie Eric dann mit der Konkurrenz klar kommt.

Eric ist wohl eigentlich Clay Turner. Er ist die letzten Jahre in einem Waisenhaus gewesen, weil seine Mutter wegen eines Drogendeliktes ins Gefängnis musste.


Bobby und Alex gesellen sich zu Clay.

Bobby: Hi, meine Partnerin hat dachte es sei dir vielleicht peinlich hier auf deinen Vater zu warten./Hey don't mind, my partner meant you feel too embarressed to wait for your dad.

Sie erzählen Clay von seinem Bruder. Auch Lloyd erfährt von dem Autounfall seiner Ex, aber sein Sohn (nun Justin Calvin) hat überlebt.

Noch will Lloyd nichts davon wissen. Er erkennt Lisa auf ihrem Führerschein nicht wieder. Eric muss irgendwo in South Dakota sein.

Aber Clay muss noch eine Nacht bleiben. Seine Beschreibung passt zu einem Ausreißer. Morgen kann Lloyd ihn abholen. Natürlich kann man das alles beschleunigen. Lloyd muss nur ein Dokument unterschreiben, dass der Junge wirklich sein Sohn Eric ist. Aber dann kann er natürlich nicht mehr an den Jungen in South Dakota ran treten.

Lloyd will das Dokument von seiner Anwältin überprüfen lassen.

Alex: Oh ich verstehe, er will das von einem Richter klären lassen.
Clay: Dad, bitte unterschreib das.
Bobby: Wenn er erst mal hier raus ist, ist er weg. Auf den Weg nach South Dakota.

Wilkes unterschreibt. Aber was ist die Unterschrift schon wert? Lloyd hält nichts von Richtern und Gesetzen.

Clay soll einfach warten, bis Lloyd wieder kommt.

Bobby: Da geht er. Da geht er, um jemanden anderen seinen Sohn zu nennen.

Clay glaubt nicht, dass Lloyd wieder kommt. Bobby meint, Clay muss nur zugeben, was er getan hat. So wird auch Lloyd bleiben.

Clay gesteht.

Lloyd: Mein Sohn hätte mir das nie angetan. Ich habe meine Zeit mit dir verschwendet.
Bobby: Du hast das Richtige getan, Clay.
Eric: Es war die beste Zeit meines Lebens.
Alex: Das dürfte stimmen. Lloyd hat ihm eine neue Welt gezeigt.
Bobby: Eine ungerechte Welt ohne Gnade. Ich möchte nicht darin leben./A world of justice without mercy, it's… that's no place to live.
Tags: criminal intent, season: four
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